Es geht mir im Moment richtig gut! Mehr als das: Ich bin glücklich! Allerdings auch "leicht" gestresst, weil ich gerade sehr viel um die Ohren habe und deshalb komme ich kaum zum Bloggen und habe meine Mails noch nicht beantwortet.
Die Frau mit den spirituellen Fähigkeiten (*) hat mir einmal gesagt, man müsse zuerst Ordnung (reinen Tisch) machen in seinem Leben, damit sich neues Glück und echte Liebe einstellen könne. Nun, was soll ich sagen... Die kluge Frau hat Recht behalten! Dass es allerdings sooooo schnell gehen würde, hat mich doch überrascht. Ich hab ja noch nicht einmal meine Wohnung richtig eingerichtet! Aber ich will mich nicht beklagen - das Universum hat seine Sache sehr gut gemacht! Es gibt einen neuen Mann in meinem Leben, der mir richtig gut tut. Ich habe das nicht gesucht. Wir haben uns irgendwie gefunden. Mehr mag ich noch nicht verraten. :-)
Monsieur Silence hat damit übrigens nichts zu tun. Jedenfalls nicht direkt. Allenfalls indirekt. ;-)
Monsieur Silence hat damit übrigens nichts zu tun. Jedenfalls nicht direkt. Allenfalls indirekt. ;-)
Ob dem ganzen Glücksgefühl, das mit der neuen spannenden Begegnung und dem Einrichten meiner ersten eigenen Wohnung einhergeht, habe ich glatt vergessen, dass mein Blog am Valentinstag sein zweijähriges Bestehen "gefeiert" hat! Und pünktlich zum Jubiläum hat sich die 70. Leserin eingeschrieben! Ich freue mich sehr darüber, dass sich so viele Menschen von meinen Texten angesprochen fühlen und mir teilweise schon seit meinem ersten Post die Treue halten! Als ich am 14. Februar 2011 mit dem Schreiben begonnen habe, hätte ich nie für möglich gehalten, wie sehr sich mein Leben in nur 24 Monaten verändern würde! Mein Blog hat massgeblich dazu beigetragen. Das Schreiben selbst, das es mir ermöglicht hat, meine Gedanken zu sortieren und meine Leserschaft, die mich mit ihren konstruktiven Kommentaren immer wieder (heraus)gefordert (im positiven Sinne!) und weitergebracht hat!
Die vergangene Woche war eine der Intensiveren seit langem! Es gab jede Menge Premieren - Dinge, die ich zum ersten Mal erlebt oder getan habe! Ziemlich verrückte Dinge, die ich vorerst noch für mich behalten möchte, die aber so besonders sind, dass ich sicher irgendwann ein Post darüber schreiben werde. ;-)
Der Umzug verläuft nicht ganz so zügig, wie ich es mir vorgenommen hatte. Irgendwie absorbiert mich das Alltagsleben doch ziemlich stark, so dass ich nicht dazu komme, jeden Tag etwas vom Haus in die Wohnung zu transportieren. Irgendwie fühlt es sich noch nicht nach definitiver Trennung an, aber das hängt sicher auch damit zusammen, dass viele Möbel und Einrichtungsgegenstände noch in der Ferienwohnung sind und ich mich im Haus ja nicht unwohl fühle. Vielleicht ist es mir noch zu wenig bewusst, was es wirklich bedeutet, weil wir relativ entspannt miteinander umgehen. Fast könnte man als unbeteiligter Zuschauer denken, es wäre alles wie immer bzw. in Ordnung. Aber es ist ja nicht so, dass ich aus dem Elternhaus ausziehe und gewisse Dinge zurücklassen kann. Ich muss mir noch richtig bewusst werden, dass alles, was ich im Haus lasse, dereinst vielleicht von einer anderen Frau übernommen oder weggeschmissen wird. Daher muss ich wirklich alles mitnehmen, was mir etwas bedeutet. Es ist DIE Gelegenheit um auszumisten. Leider ist das etwas, womit ich mich schwer tue. Aber wenn nicht jetzt, wann dann?
Letzten Freitag habe ich übrigens zum ersten Mal in meiner Wohnung übernachtet! Auf dem umgebauten Bettsofa! Ich habe wunderbar geschlafen! Und letzte Woche habe ich den ersten Nachbarn kennengelernt. Er schaufelte gerade den Schnee von seinem Vorplatz weg. Ich habe mich vorgestellt und wir haben ein paar Höflichkeiten ausgetauscht und er hat sich spontan anerboten, meinen Hauseingang ebenfalls vom Schnee zu befreien, was ich dankend angenommen habe! Wir waren uns gleich sympathisch. Ein echter Aufsteller! Na, wenn das kein guter Start ist! :-)
Der Umzug verläuft nicht ganz so zügig, wie ich es mir vorgenommen hatte. Irgendwie absorbiert mich das Alltagsleben doch ziemlich stark, so dass ich nicht dazu komme, jeden Tag etwas vom Haus in die Wohnung zu transportieren. Irgendwie fühlt es sich noch nicht nach definitiver Trennung an, aber das hängt sicher auch damit zusammen, dass viele Möbel und Einrichtungsgegenstände noch in der Ferienwohnung sind und ich mich im Haus ja nicht unwohl fühle. Vielleicht ist es mir noch zu wenig bewusst, was es wirklich bedeutet, weil wir relativ entspannt miteinander umgehen. Fast könnte man als unbeteiligter Zuschauer denken, es wäre alles wie immer bzw. in Ordnung. Aber es ist ja nicht so, dass ich aus dem Elternhaus ausziehe und gewisse Dinge zurücklassen kann. Ich muss mir noch richtig bewusst werden, dass alles, was ich im Haus lasse, dereinst vielleicht von einer anderen Frau übernommen oder weggeschmissen wird. Daher muss ich wirklich alles mitnehmen, was mir etwas bedeutet. Es ist DIE Gelegenheit um auszumisten. Leider ist das etwas, womit ich mich schwer tue. Aber wenn nicht jetzt, wann dann?
Letzten Freitag habe ich übrigens zum ersten Mal in meiner Wohnung übernachtet! Auf dem umgebauten Bettsofa! Ich habe wunderbar geschlafen! Und letzte Woche habe ich den ersten Nachbarn kennengelernt. Er schaufelte gerade den Schnee von seinem Vorplatz weg. Ich habe mich vorgestellt und wir haben ein paar Höflichkeiten ausgetauscht und er hat sich spontan anerboten, meinen Hauseingang ebenfalls vom Schnee zu befreien, was ich dankend angenommen habe! Wir waren uns gleich sympathisch. Ein echter Aufsteller! Na, wenn das kein guter Start ist! :-)
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| Ein weiteres Bild aus der Serie "My home is my castle"... ;-) |
* (ich habe im Blog schon mehrmals von ihr geschrieben)




