Beim nächtlichen Surfen bin ich vor ein paar Tagen bei der Schattentänzerin über eine grossartige Post-Trilogie gestolpert, die mich sehr bewegt hat.
Es hat mich in Teilen an meine eigene Geschichte erinnert und gewisse Gefühle wieder an die Oberfläche befördert. Gefühle, die ich in letzter Zeit sorgsam unter dem Deckel gehalten habe und von denen ich gehofft hatte, dass sie sich nun endlich still halten und Ruhe geben würden. Aber es ist noch einmal vieles hoch gekommen und ich habe es mir von der Seele geschrieben und neue Erkenntnisse gewonnen. Im schriftlichen Austausch aber auch durch das niederschreiben selbst. Ich habe dieses Post verfasst, es in den Entwürfen belassen und immer wieder darüber nachgedacht. Ich habe es x-mal geändert und vieles gelöscht und nun meine neusten Erkenntnisse, die ich durch die Vorkommnisse der letzten Tage gewonnen habe, einfliessen lassen.
Was die Schattentänzerin in ihrer Trilogie beschreibt und die schonungslose Analyse und die Art und Weise, wie sie das Geschehene reflektiert, hat mich tief beeindruckt. Es geht um eine Partnerschaft, die in Schieflage geraten war, um die heimliche virtuell-platonische Liebe zu einem verheirateten Mann und um einen Verehrer, der zunächst virtuell und schliesslich auch im realen Leben die Funktion des Seelentrösters bzw. "Sinnfinders" übernommen und schlussendlich das Ende der Partnerschaft besiegelt hat. Es geht um all diese Themen, die uns so beschäftigen: um langjährige Partnerschaften, die nicht mehr erfüllend sind, um heimliche Lieben, unerfüllte Sehnsüchte, Moral, Treue, Konventionen, offene Beziehungen und alles, was damit zusammen hängt.
Die Schattentänzerin wirft viele Fragen auf, die ich mir auch gestellt habe und teilweise immer noch stelle. Fragen, auf die ich keine Antwort gefunden habe, die mich haben zweifeln (und zeitweise auch verzweifeln) lassen.
Regelmässige Leser meines Blogs wissen, dass es in meinem Leben bis vor ein paar Wochen auch eine heimliche "Liebe" gab. Ich setze das Wort in Anführungszeichen, weil ich nicht wirklich weiss, ob es eine Liebe war, obwohl es nie eine hätte sein dürfen. Oder ob es einfach eine zeitlich begrenzte besondere Freundschaft war. Ich habe meine eigene Geschichte zum Thema "virtuelle Freundschaft und heimliche Liebe" vor ein paar Wochen in meinen beiden Posts Life Lessons aufgeschrieben.
Vielleicht ist dieses Post hier der Versuch einer Nachbetrachtung. Aber ich tue mich sehr schwer damit. Weil ich vieles bis heute nicht genau verstehe. All die Fragen, auf die ich noch keine Antwort gefunden habe und wohl auch nie eine finden werde, weil ich diese Beziehung bis heute nicht richtig einordnen kann. Ich weiss, dass sie mich seit nunmehr 15 Monaten beschäftigt und dass diese Beziehung bzw. dieser Mann über viele Monate ein fester Bestandteil meines Alltags war, wenn auch die meiste Zeit davon nur in virtueller Form!
Aber was war er eigentlich für mich? Was war ich für ihn? Was war das eigentlich für eine seltsame Beziehung? War es Liebe? Wenn ja: einseitig oder gegenseitig? Oder habe ich mich einer Illusion hingegeben und all meine Sehnsüchte auf eine Person projiziert, die in der Realität so gar nie existiert hat? Und wieso konnte ich diese Beziehung so lange nicht beenden, obwohl ich doch gemerkt habe, dass sie mir längst nicht mehr gut tat und dass ich das, was ich gesucht und ersehnt hatte, nicht bekommen würde? Und weshalb hat das so weh getan, als es zu Ende war? Weshalb hat mich das Ende und die Art und Weise wie die Beziehung geendet hat, so tief erschüttert? Wieso ist mir das alles derart nahe gegangen, dass mein Herz im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Takt geraten ist? So viele Fragen...
In der Zwischenzeit hat die Schattentänzerin ein weiteres Posting über die heimliche Liebe aufgeschaltet und ihre persönliche Nachbetrachtung und die Post-Trilogie über die heimliche Liebe ist etwas vom besten und hilfreichsten, was ich zu diesem Thema bisher gelesen habe. Sie erwähnt in ihren Texten auch zwei Bücher, deren Lektüre ihre Handlungsweise beeinflusst und damit den weiteren Verlauf des "Dramas" mitbestimmt haben.
Eines davon ist das Buch
"Die heimliche Liebe" von Wolfgang Schmidbauer
Der Autor schreibt unter anderem folgendes:
„Die heimliche Liebe kann gelingen, das ist weder unmoralisch noch unmöglich. Aber eine Einschränkung gilt doch: Die heimliche Liebe setzt, nicht anders als der konstruktiv gelebte Ehealltag, ein Mindestmaß an Reife, an Vernunft, an Bereitschaft voraus, Grenzen zu akzeptieren und sich in menschliche Belastungen einzufühlen. Sie wird riskant, wenn sie versucht, sich wichtiger zu machen als die Hauptbeziehung, und nur zustande kommt, indem diese entwertet wird.“„Die heimliche Liebe ist weder ganz gut noch ganz böse, sondern eine gemischte Erfahrung für das Paar – aufgedeckt wie nicht aufgedeckt. Nicht aufgedeckt, bietet sie dem einen Partner seinen ersehnten Freiraum, eine Möglichkeit, Neues zu erleben oder alte Erlebnisse aufzufrischen, die (gemessen an der Realität des Paares) nur ihm gehören. Er kehrt erfrischt, entspannt, bereichert an den gemeinsamen Tisch und in das gemeinsame Bett zurück, um so ausgeprägter, je weniger ihn Schuldgefühle plagen und je mehr er von Herzen überzeugt ist, dass das, was er tut, zwar von ihm verantwortet werden muss, aber allein in seiner Verantwortung liegt.
Andererseits geht dem ‚öffentlichen‘ Partner Zeit verloren, wird ihm Libido entzogen, wird ihm vielleicht eine erotische Steigerung vorenthalten, die in der heimlichen Liebe besser gelingt, weil in ihr kein Alltag beschwert. Die Fluchtmöglichkeit kann dazu führen, dass der heimlich Liebende mit mehr Stabilität und Ausdauer seine feste Beziehung führt, als es ihm sonst möglich wäre; sie kann aber auch dieser Beziehung so viel Energie entziehen, dass zu wenig davon übrig bleibt. Gerade die Unsicherheit, ob die nützlichen oder schädlichen Aspekte für die öffentliche Beziehung überwiegen, ist in der heimlichen Liebe groß.“
Der Autor spricht hier explizit von Liebe. Es geht also um eine heimliche (Neben-)Liebe ausserhalb der Ehe oder Partnerschaft und nicht um eine unverbindliche Bettgeschichte, die man ohne Herzschmerz wieder beenden kann. Aber gilt das auch für platonische Beziehungen in der virtuellen Welt?
Ich habe mich in der Vergangenheit oft gefragt, ob man für einen virtuell-platonischen Schreibfreund genauso starke Gefühle empfinden kann wie für einen realen Geliebten. Und ob ein intensiver schriftlicher Gedankenaustausch nicht zwangsläufig darauf hinausläuft, dass sich irgendwann eine Zuneigung entwickelt in deren Verlauf sich eine Sehnsucht nach körperlicher Nähe einstellt. Und ob eine intensive platonisch-virtuelle Beziehung wirklich nicht den selben Stellenwert hat wie ein realer Seitensprung, wenn der Sex nicht real stattfindet, sondern "nur" in virtueller Form ausgelebt wird.
Ich bin zum Schluss gekommen, dass es letztlich gar nicht relevant ist, ob es sich um eine virtuell-platonische Liebe oder Beziehung handelt, die von der grossen emotionalen Nähe lebt, die durch den intensiven Gedankenaustausch entsteht, oder um eine Affäre im "klassischen" Sinne. Die Reaktion des Lebenspartners der Schattentänzerin auf die Offenlegung der virtuell-platonischen Beziehung zu ihrem "Geschichtenerzähler" zeigt, dass der Vertrauensmissbrauch genauso stark empfunden wird wie bei einem realen Seitensprung. In gewisser Weise vielleicht sogar noch stärker, weil es nicht bloss um die Befriedigung des Sexualtriebs geht.
Die Schattentänzerin schreibt dazu folgendes:
"Ich hatte zwar keine sexuelle Affäre, sondern nur eine virtuell-platonische, doch in ihrem emotionalen Gehalt und ihrer Bedeutung stand diese einem echten Seitensprung in nichts nach, zumal mir vollkommen klar war, dass mein Partner niemals damit einverstanden gewesen wäre, dass ich den Kontakt zu jenem anderen Mann nach unserem Abschied im Frühjahr heimlich wieder aufgenommen hatte."
Aufgrund meiner eigenen (schmerzhaften) Erfahrungen habe ich grossen Respekt vor solchen virtuell-platonischen Affären, bei denen Sex ein Thema ist. Man kann sich gefühlsmässig weit stärker darin verstricken als einem lieb ist.
Gefährlich wird es dann, wenn eine solche Beziehung nicht von beiden aus der selben Motivation heraus eingegangen wird und vor allem wenn die beiden Beteiligten letztlich nicht das Gleiche suchen und/oder wenn einer der beiden Partner nicht wirklich "frei" ist.
Wenn der schriftliche Austausch in Form von Mails, SMS oder Chat auf gleicher Augenhöhe stattfindet und man auf ein Gegenüber trifft, das einem intellektuell herausfordert, entsteht eine "trügerische" Nähe. Ich habe es gerade wieder in den letzten Tagen erlebt im Chat mit Paul, den ich ja seit 23 Jahren nicht mehr gesehen habe und auf der Strasse vielleicht sogar auf Anhieb nicht mehr erkennen würde und auch im Austausch mit einem Mann, über den ich noch sehr wenig weiss.
Im schriftlichen Austausch neigt man dazu, viel von sich preiszugeben und Einblick in sein Seelenleben zu gewähren. Tiefer als man das in der Regel im Gespräch mit einer Affäre zu tun pflegt, die man im realen Leben kennenlernt und die von einer metaphysischen Anziehung lebt.
Wenn man das Pferd jedoch von hinten aufzäumt, sich also in der virtuellen Welt kennenlernt, sich schreibend nahe kommt und dann erst im real life zusammen im Bett landet, dann hat das eine ganz andere Qualität und einen anderen Impact als ein unverbindliches Sexabenteuer. So habe ich es empfunden.
Wenn man das Pferd jedoch von hinten aufzäumt, sich also in der virtuellen Welt kennenlernt, sich schreibend nahe kommt und dann erst im real life zusammen im Bett landet, dann hat das eine ganz andere Qualität und einen anderen Impact als ein unverbindliches Sexabenteuer. So habe ich es empfunden.
Wenn der schriftliche Austausch täglich stattfindet und man sich gedanklich so intensiv mit seinem Gegenüber beschäftigt, läuft es meines Erachtens quasi unweigerlich darauf hinaus, dass man sich verliebt, denn eine gewisse Anziehung oder eine Faszination oder sowas wie eine Seelenverwandtschaft ist in einer solchen virtuellen Beziehung immer vorhanden, sonst würde man die Lust am intensiven Austausch bald einmal verlieren. Und wenn eine solche Affäre über viele Monate hinweg Bestand hat, verliert man irgendwann sein Herz an das virtuelle Gegenüber und man empfindet Liebe, auch wenn man das Gefühl lieber als Zuneigung, Sympathie oder Freundschaft bezeichnet. Das geschieht unmerklich und schleichend und plötzlich ist es zu spät. Dann macht sich Sehnsucht breit und es wird immer schwieriger, sich abzugrenzen.
Aber letztlich projiziert man diese ganzen unerfüllten Sehnsüchte und sexuellen Phantasien auf ein virtuelles Gegenüber, das man nicht wirklich richtig kennt. Das Gegenüber mutiert zu einem Avatar-Partner, der in einer Scheinwelt existiert, ist aber in Tat und Wahrheit ein Mensch aus Fleisch und Blut, der irgendwo geografisch mehr oder weniger weit entfernt auf der Erde ein Doppelleben führt und vielleicht gerade mit seiner Ehefrau und den Kindern am Frühstückstisch sitzt.
Diese starke emotionale Nähe und Vertrautheit kann so trügerisch sein! Man geht automatisch davon aus, dass das Gegenüber genauso empfindet. Genauso stark empfinden muss! Und zeitweise hat man sogar das Gefühl, dass man mit ihm sprechen kann wie mit sich selbst. Und das kann sich irgendwann als schmerzvoller Trugschluss herausstellen... Denn eines sollte man sich bewusst sein: man kennt diesen anderen Menschen nicht wirklich! Man kennt zwar seine innersten Gedanken, seine Träume und Phantasien - aber sein Alltagsgesicht bleibt einem verborgen. Oder man kennt es viel zu wenig. Und das führt dazu, dass man sein Gegenüber auf seine Gedankenwelt "reduziert" und idealisiert! Es entsteht ein Idealbild, das dem realen Menschen nicht standhält, nicht standhalten kann!
Vielleicht empfindet man deshalb unbedachte und unachtsame Bemerkungen so stark, weil man dieses abgeklärte Idealbild im Kopf hat und nicht wirklich weiss, in welcher Alltagssituation oder in welcher seelischen oder körperlichen Verfassung sich das Gegenüber gerade befindet? Man interpretiert oft falsch. Wie soll man denn wissen, dass das Gegenüber gerade total im Stress ist oder sich krank fühlt, wenn nichts davon in den schriftlichen Austausch einfliesst?
In meinem Fall führten kurze persönliche Treffen, die jeweils kaum länger als ein, zwei Stunden dauerten insbesondere in den Anfängen unserer Beziehung zu einer gewissen Irritation! Mein reales Gegenüber strahlte nicht die selbe Vertrautheit aus, die mir seine Nachrichten auf meinem Handydisplay vermittelte. Vielleicht schenkte ich diesem Gefühl zu wenig Beachtung... aber die Irritation hielt sich jeweils nur so lange, bis das nächste SMS eintraf: und dann war sie wieder zurück: Die alte Vertrautheit, die mir im Rückblick so trügerisch erscheint. Erst ganz am Schluss unserer Beziehung fühlte ich diese Vertrautheit auch dann, als wir physisch Zeit miteinander verbrachten.
Eine solche Beziehung zu unterhalten, erfordert von beiden Partnern ein hohes Mass an Verantwortungsbewusstsein, Aufmerksamkeit und vor allem Achtsamkeit. Und letztlich ist dies wohl eine Überforderung für alle Beteiligten. In der Realität ist es allzu oft so, dass diese Beziehungen in Schieflage geraten, weil ein Ungleichgewicht entsteht und einer der beiden Partner sich überlegen fühlt und das ist in der Regel derjenige, der in einer stabilen Partnerschaft lebt und ein geringeres Liebesbedürfnis hat. Und diese vermeintlich stärkere Position wird gerne (bewusst oder allenfalls auch unbewusst) ausgenutzt und der schwächere Partner wird verletzt oder brüskiert. Und gerade weil es in diesen virtuellen Beziehungen eine so starke emotionale Nähe gibt, sind solche Verletzungen besonders schmerzhaft und gehen an die Substanz.
Ich habe in meinem Leben sexuelle Beziehungen bzw. Partnerschaften geführt, die mehrere Monate gedauert haben und die ich nicht annähernd so intensiv erlebt habe wie diese virtuell-platonische Beziehung, die kürzlich zu Ende gegangen ist. Und die Gefühle nach dem Ende der virtuellen Beziehung sind so viel stärker als diejenigen, die ich nach dem Zerbrechen gewisser realer "Liebesbeziehungen" empfunden habe. Das hat mir sehr zu denken gegeben.
Der intensive tägliche Austausch mit meiner heimlichen "Liebe" hat bei mir dazu geführt, dass ich mich noch mehr von meinem Ehemann entfernt habe. Sie hat meiner Ehe wohl den Todesstoss versetzt. Nicht nur deshalb, weil mich meine heimliche Beziehung viel Zeit gekostet und mich gedanklich absorbiert hat, sondern weil ich erkannt habe, dass es zwischen Mann und Frau eine emotionale Nähe geben kann, die ich so noch nie erlebt hatte. Ausser vielleicht damals in meinen jungen Jahren mit Paul, mit dem mich die Leidenschaft für das Schreiben verband.
Man sollte sich bewusst sein, worauf man sich einlässt, wenn man eine virtuelle Beziehung eingeht. Anfangs ist man cool und steht über den Dingen. Frei nach dem Motto "alles kann, nichts muss"... und überhaupt ist doch alles ganz "unverbindlich"! Aber es wäre naiv zu glauben, dass man sich der Faszination einer solchen Beziehung längerfristig mit der notwendigen Distanz widmen kann. Und irgendwann wird aus Faszination ein Gefühl von Zuneigung. Aber diese Liebe projiziert man auf einen Menschen, den man nur oder zumindest hauptsächlich im virtuellen Alltag erlebt... und man sollte sich nicht darauf verlassen, dass diese Verbundenheit den Herausforderungen des echten Lebens gewachsen sein wird.
Und eines ist klar: Der Ehepartner des glücklich verheirateten Gegenübers wird immer an erster Stelle stehen und im Ernstfall wird eine heimliche Liebe von heute auf morgen beendet und man besinnt sich einseitig auf die anfängliche Unverbindlichkeit zurück. Die Person, die alleine zurückbleibt, fühlt sich im Stich gelassen und diese ganze innige Verbundenheit ist mit einem Schlag nichts mehr wert und es entsteht eine innere Leere und ein Schmerz, der einen in den Grundfesten erschüttert.
Von einem virtuellen Idealbild Abschied zu nehmen ist genauso schwierig, wie sich von einem realen Partner zu trennen. Vielleicht sogar noch schwieriger... Denn selbst wenn die nüchterne Betrachtung der Umstände es einem leichter machen müsste, die Vergangenheit loszulassen, neigt man doch immer wieder dazu, das Idealbild aufrecht erhalten zu wollen. Täte man dies nicht, müsste man sich eingestehen, dass man sich in seinem Gegenüber getäuscht hat und seiner eigenen Wahrnehmung nicht länger vertrauen kann. Und diese Erkenntnis ist so schmerzhaft, dass man sie lieber verdrängt, weil sie nur schwer auszuhalten ist.
Vielleicht hinkt der Mensch mit seiner Wahrnehmungsfähigkeit diesen blitzschnellen modernen Kommunikationsmitteln (Mail, SMS, Chat) hintendrein und ist letztlich mit der virtuellen Welt überfordert, wenn es um uralte menschliche Grundbedürfnisse wie die Sehnsucht nach Nähe und Liebe geht...








