Wieder zu Hause! Unglaublich, wie sich die Natur innerhalb von wenigen Tagen verändert hat. Die Blätter der Gehölze und Stauden haben sich verfärbt und beginnen zu fallen. Auf dem Nachbargrundstück steht neuerdings ein Baukran, der daran erinnert, dass die idyllische Aussicht gen Westen in den kommenden Wochen verbaut werden wird. Der hartnäckige Nebel passt zu der melancholischen Szenerie...
Ich habe ein lästiges Urlaubssouvenir mit nach Hause gebracht, das mich gleich nach der Ankunft ausser Gefecht gesetzt bzw. ins Bett befördert hat. Ägpytische Bazillen stehen auf Kriegsfuss mit der einheimischen Darmflora und obwohl ich das lokale Wundermedi eingesetzt habe, hat mein Körper mit Schüttelfrost, Fieber und Kopfschmerzen reagiert. Husten, Hals- und Lungenschmerzen inklusive. Aber die homöopathischen Mittel haben Wunder gewirkt und heute geht es mir schon wieder so gut, dass ich zur Arbeit fahren konnte.
Das war wohl meine letzte Reise in das Land am Nil. Überhaupt habe ich die Nase voll von Flugreisen. Diese ganze Warterei, die trockene Luft im Flugzeug, das ungute Gefühl, wenn ein komisches Geräusch ertönt oder irgendwas rattert oder die Maschine in Turbulenzen gerät und nicht zuletzt diese ganzen Sicherheitsbestimmungen, die wohl notwendig aber letztlich vor allem mühsam sind - nein, das kann mir alles einstweilen gestohlen bleiben.
Ich habe ein lästiges Urlaubssouvenir mit nach Hause gebracht, das mich gleich nach der Ankunft ausser Gefecht gesetzt bzw. ins Bett befördert hat. Ägpytische Bazillen stehen auf Kriegsfuss mit der einheimischen Darmflora und obwohl ich das lokale Wundermedi eingesetzt habe, hat mein Körper mit Schüttelfrost, Fieber und Kopfschmerzen reagiert. Husten, Hals- und Lungenschmerzen inklusive. Aber die homöopathischen Mittel haben Wunder gewirkt und heute geht es mir schon wieder so gut, dass ich zur Arbeit fahren konnte.
Das war wohl meine letzte Reise in das Land am Nil. Überhaupt habe ich die Nase voll von Flugreisen. Diese ganze Warterei, die trockene Luft im Flugzeug, das ungute Gefühl, wenn ein komisches Geräusch ertönt oder irgendwas rattert oder die Maschine in Turbulenzen gerät und nicht zuletzt diese ganzen Sicherheitsbestimmungen, die wohl notwendig aber letztlich vor allem mühsam sind - nein, das kann mir alles einstweilen gestohlen bleiben.
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Viel lieber packe ich meine Reisetaschen ins Auto und fahre nach Südfrankreich.
Aber vorerst gilt es die kalte Jahreszeit zu überstehen. Die kommenden Wochen und Monate werden nicht einfach sein und den Feiertagen sehe ich mit einem mulmigen Gefühl entgegen...
Ich trage mich mit dem Gedanken, mich nach einer Wohnung umzusehen, obwohl ich mir immer noch nicht sicher bin, ob ich es bereuen werde, wenn ich das Haus aufgebe oder ob es eine Befreiung sein wird. Aus dem gemeinsamen Haus auszuziehen ist zwar ein ungeheuerlicher Gedanke, aber auf Dauer kann es so nicht weitergehen.
Die Ehetherapie steht auch noch immer im Raum und einige meiner Kommentatorinnen sind ja der Ansicht, dass eine solche Therapie auch dann (oder besonders dann?) Sinn macht, wenn man sich trennen will. Wobei mein Mann kaum gewillt sein wird, Geld für Therapiestunden auszugeben, wenn keine Hoffnung auf ein Revival der Ehe besteht. Ich werde ihn bei Gelegenheit darauf ansprechen...




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