Samstag Morgen, 10.00 Uhr. Ich sitze mit meinem kleinen Mäc im Bett und kann mich zu nichts aufraffen. Fühle mich irgendwie ausgepowert, obwohl ich für einmal länger als viereinhalb Stunden am Stück geschlafen habe.
Mann und Tochter sind einkaufen gegangen, Sohn spricht im Zimmer nebenan abwechselnd deutsch und französisch mit seinem Notebook und es hört sich an, als ob sich eine ganze Bande Jungs in seinem Zimmer tummeln würde. Aber es sind nur deren Stimmen. Jeder sitzt in seinem eigenen Zimmer irgendwo in einem der Nachbardörfer. "Willkommen im Jahr 2012!" pflege ich dazu jeweils zu sagen und dieser Ausspruch hat sich zwischen mir und Junior längst zu einem Running Gag entwickelt.
Die Woche war emotional anstrengend. Am Dienstag Nachmittag habe ich mir die Wohnung noch einmal angeschaut. Diesmal mit der Besitzerin. Eine aparte Frau um die 70 mit einem interessanten Gesicht und wachen grünbraunen Augen. Sie hat ihr Leben lang allein gelebt und schwimmt jeden Tag im See, ausser wenn eine Eisschicht sie daran hindert. Letzten Dienstag war sie 10 Minuten im Wasser.
Ich war eine Viertelstunde zu früh dran. Habe das Auto auf "meinen" Parkplatz gestellt und bin auf die Terrasse gegangen und habe die Umgebung auf mich wirken lassen. Die Sonne schien, der Himmel war stahlblau und der Schnee glitzerte auf dem Gras und auf den alten Obstbäumen. Im Hintergrund der See und die Berge. Wunderschön. Und alles strahlte eine unglaubliche Ruhe aus. Mein Blick fiel auf den Nachbarsgarten. Er gehört einem alten Mann, der dort 70 verschiedene Rosensorten pflegt! Passt doch! Wir würden viel Gesprächsstoff haben...
Beim letzten Besuch war das Wetter trüb, aber ich habe mich trotzdem in die Wohnung verliebt. Diesmal kommt sie mir einfach unwiderstehlich vor. Ich blicke auf die lange, zwei Meter hohe Natursteinmauer, die den Garten seit vielen Jahrzehnten von der Strasse abschirmt. Zwischen der Mauer und dem Kieselweg, der vom Autounterstand zum Haus führt, liegt ein langes, schmales Staudenbeet. Zwei dunkelrote Rosenblüten trotzen dem Schnee und viele Meter sind mit Iris bepflanzt.

Irgendwo liegt ein verwitterter, behauener Stein in der Rabatte mit einer Einbuchtung, in der sich Wasser gesammelt hat. Ein Vogelbad? "C'est joli" (gefällt mir) sage ich später zu der Besitzerin. "C'est une pierre tombale - j'ai pensé qu'elle pourrait rendre service comme bain pour les oiseaux"... (Ein alter Grabstein. Ich fand, er würde sich als Vogelbad ganz gut machen) sagt die Dame mit einem verschmitzten Lächeln. Vielleicht ist es der Grabstein ihrer Eltern? Ihr frage nicht nach. Die Iris stehen zu dicht und müssten umgepflanzt werden. Ich sage ihr, dass ich mich sehr gerne darum kümmern würde. Sie nickt und meint, das wäre kein Problem. Im Geiste sehe ich mich dort schon Helleboren (Lenzrosen) und allerlei Lieblingsstauden pflanzen, die ich zum Teil aus meinem Garten mitnehmen würde.
Im Rasen steht ein alter Zwetschenbaum und es gibt nichts, was mir in dieser Umgebung nicht gefällt. Eigentlich ist es genau das, was ich mir immer gewünscht habe. Ich wollte nie in einem neuen Haus wohnen. Ich habe von einem alten Haus mit Geschichte geträumt, das mit Geschmack renoviert worden ist. Genauso wie diese Wohnung auf zwei Etagen, die moderne Elemente mit alten Mauern verbindet.
Wir haben uns gut unterhalten, Madame und ich, und ich habe ihr meine Situation erklärt und dass ich zur Ruhe kommen müsse und dass diese Wohnung einfach perfekt wäre für einen Neubeginn. Auch für die Kinder.
Dann versuchte ich herauszuspüren, ob die Höhe des Mietpreises diskutabel wäre, wenn ich mehr als nur den Rasen mähen würde. Sie ging nicht darauf ein und ich wünschte, ich hätte nichts gesagt. Zum Schluss füllte ich das Bewerbungsformular aus und versicherte ihr, dass ich mir die Wohnung leisten könne, und dass ich auch mehr als zwei Monatsmieten als Kaution hinterlegen könnte, wenn sie Zweifel habe. "Non, non, deux mois, c'est suffisant", meint sie. Zwei Monatsmieten würden genügen. Dann äussert sie ihre Bedenken, dass den Kindern etwas zustossen könnte, weil sie doch die Hauptstrasse überqueren müssten. Der Gedanke beschäftigt sie. Ich beschwichtige und versichere ihr, dass ich mir deswegen auch Gedanken gemacht habe, und dass die Kinder alt genug seien, um damit umgehen zu können.
Und ich biete ihr an, dass sie Referenzen über mich einholen könne. Es stellte sich im Gespräch heraus, dass sie die Grosstante des besten Schulfreundes unseres Sohnes ist. Die Mutter des Schulfreundes ist eine Deutschschweizerin und wir haben einen sehr guten Draht und kennen uns schon mindestens zehn Jahre. Ich sagte der Dame, dass ich mich der Frau ihres Neffen anvertrauen werde und dass sie sich dort nach unserer Familie erkundigen könne. Und dass sie das, was ich ihr anvertraut habe, noch für sich behalten solle. Sie meinte, dass ich mich auf ihre Diskretion verlassen könne...
Sie fragte, ob ich es mir noch überlegen wolle wegen der Wohnung und ich entgegnete, dass ich überzeugt sei und dass ich mich sehr darüber freuen würde, wenn ich den Zuschlag erhalten würde. Ich erfuhr, dass es noch zwei interessierte Paare gibt und sie versprach, mir nächsten Woche Bescheid zu geben!
Dann folgten zwei Tage Büro. Viel Arbeit, aber ich konnte mich schlecht darauf konzentrieren, weil meine Gedanken anderswo sind. Telefonate und Mails mit meiner Anwältin und mit dem Notar wegen dem Nachlass meines Vaters. Damit muss ich mich auch noch herumschlagen... Alles ein bisschen viel im Moment und die Gedanken schweifen noch immer viel zu oft zu einem Mann, der sich in Schweigen hüllt.
Ich will diese Wohnung unbedingt und wenn es nicht anders geht, werde ich halt mein Arbeitspensum aufstocken. Ich bange dem Entscheid entgegen, ob ich die Wohnung bekomme. Getraue mich gar nicht, mich mental zu sehr darauf einzulassen, obwohl ich im Geiste längst damit begonnen habe, sie zu möblieren...
Am Freitag habe ich beschlossen, Vitamin B einzusetzen. Ich habe mit der Mutter des besten Freundes meines Sohnes gesprochen. Sie kennt auch meinen Mann gut und wir sind schon lange per Du. Zuerst war sie ein bisschen schockiert, aber dann hat sie gesagt, dass sie es ja eigentlich schon gemerkt habe. Sie habe ein Gespür und fühle solche Dinge. Und dass ich noch zu jung sei, um mich in einer unglücklichen Ehe zu "arrangieren". Ich bin in Tränen ausgebrochen... Sie hat mich umarmt und mir versichert, dass sie mit der Tante sprechen werde! Ich hätte den ganzen Nachmittag heulen können...
Und als ob er es gespürt hätte, schickte mir ein Freund ein SMS. Ein kleines "Coucou", über das ich mich gefreut habe.
Mann und Tochter sind einkaufen gegangen, Sohn spricht im Zimmer nebenan abwechselnd deutsch und französisch mit seinem Notebook und es hört sich an, als ob sich eine ganze Bande Jungs in seinem Zimmer tummeln würde. Aber es sind nur deren Stimmen. Jeder sitzt in seinem eigenen Zimmer irgendwo in einem der Nachbardörfer. "Willkommen im Jahr 2012!" pflege ich dazu jeweils zu sagen und dieser Ausspruch hat sich zwischen mir und Junior längst zu einem Running Gag entwickelt.
Die Woche war emotional anstrengend. Am Dienstag Nachmittag habe ich mir die Wohnung noch einmal angeschaut. Diesmal mit der Besitzerin. Eine aparte Frau um die 70 mit einem interessanten Gesicht und wachen grünbraunen Augen. Sie hat ihr Leben lang allein gelebt und schwimmt jeden Tag im See, ausser wenn eine Eisschicht sie daran hindert. Letzten Dienstag war sie 10 Minuten im Wasser.
Ich war eine Viertelstunde zu früh dran. Habe das Auto auf "meinen" Parkplatz gestellt und bin auf die Terrasse gegangen und habe die Umgebung auf mich wirken lassen. Die Sonne schien, der Himmel war stahlblau und der Schnee glitzerte auf dem Gras und auf den alten Obstbäumen. Im Hintergrund der See und die Berge. Wunderschön. Und alles strahlte eine unglaubliche Ruhe aus. Mein Blick fiel auf den Nachbarsgarten. Er gehört einem alten Mann, der dort 70 verschiedene Rosensorten pflegt! Passt doch! Wir würden viel Gesprächsstoff haben...
Beim letzten Besuch war das Wetter trüb, aber ich habe mich trotzdem in die Wohnung verliebt. Diesmal kommt sie mir einfach unwiderstehlich vor. Ich blicke auf die lange, zwei Meter hohe Natursteinmauer, die den Garten seit vielen Jahrzehnten von der Strasse abschirmt. Zwischen der Mauer und dem Kieselweg, der vom Autounterstand zum Haus führt, liegt ein langes, schmales Staudenbeet. Zwei dunkelrote Rosenblüten trotzen dem Schnee und viele Meter sind mit Iris bepflanzt.

Irgendwo liegt ein verwitterter, behauener Stein in der Rabatte mit einer Einbuchtung, in der sich Wasser gesammelt hat. Ein Vogelbad? "C'est joli" (gefällt mir) sage ich später zu der Besitzerin. "C'est une pierre tombale - j'ai pensé qu'elle pourrait rendre service comme bain pour les oiseaux"... (Ein alter Grabstein. Ich fand, er würde sich als Vogelbad ganz gut machen) sagt die Dame mit einem verschmitzten Lächeln. Vielleicht ist es der Grabstein ihrer Eltern? Ihr frage nicht nach. Die Iris stehen zu dicht und müssten umgepflanzt werden. Ich sage ihr, dass ich mich sehr gerne darum kümmern würde. Sie nickt und meint, das wäre kein Problem. Im Geiste sehe ich mich dort schon Helleboren (Lenzrosen) und allerlei Lieblingsstauden pflanzen, die ich zum Teil aus meinem Garten mitnehmen würde.
Im Rasen steht ein alter Zwetschenbaum und es gibt nichts, was mir in dieser Umgebung nicht gefällt. Eigentlich ist es genau das, was ich mir immer gewünscht habe. Ich wollte nie in einem neuen Haus wohnen. Ich habe von einem alten Haus mit Geschichte geträumt, das mit Geschmack renoviert worden ist. Genauso wie diese Wohnung auf zwei Etagen, die moderne Elemente mit alten Mauern verbindet.
Wir haben uns gut unterhalten, Madame und ich, und ich habe ihr meine Situation erklärt und dass ich zur Ruhe kommen müsse und dass diese Wohnung einfach perfekt wäre für einen Neubeginn. Auch für die Kinder.
Dann versuchte ich herauszuspüren, ob die Höhe des Mietpreises diskutabel wäre, wenn ich mehr als nur den Rasen mähen würde. Sie ging nicht darauf ein und ich wünschte, ich hätte nichts gesagt. Zum Schluss füllte ich das Bewerbungsformular aus und versicherte ihr, dass ich mir die Wohnung leisten könne, und dass ich auch mehr als zwei Monatsmieten als Kaution hinterlegen könnte, wenn sie Zweifel habe. "Non, non, deux mois, c'est suffisant", meint sie. Zwei Monatsmieten würden genügen. Dann äussert sie ihre Bedenken, dass den Kindern etwas zustossen könnte, weil sie doch die Hauptstrasse überqueren müssten. Der Gedanke beschäftigt sie. Ich beschwichtige und versichere ihr, dass ich mir deswegen auch Gedanken gemacht habe, und dass die Kinder alt genug seien, um damit umgehen zu können.
Und ich biete ihr an, dass sie Referenzen über mich einholen könne. Es stellte sich im Gespräch heraus, dass sie die Grosstante des besten Schulfreundes unseres Sohnes ist. Die Mutter des Schulfreundes ist eine Deutschschweizerin und wir haben einen sehr guten Draht und kennen uns schon mindestens zehn Jahre. Ich sagte der Dame, dass ich mich der Frau ihres Neffen anvertrauen werde und dass sie sich dort nach unserer Familie erkundigen könne. Und dass sie das, was ich ihr anvertraut habe, noch für sich behalten solle. Sie meinte, dass ich mich auf ihre Diskretion verlassen könne...
Sie fragte, ob ich es mir noch überlegen wolle wegen der Wohnung und ich entgegnete, dass ich überzeugt sei und dass ich mich sehr darüber freuen würde, wenn ich den Zuschlag erhalten würde. Ich erfuhr, dass es noch zwei interessierte Paare gibt und sie versprach, mir nächsten Woche Bescheid zu geben!
Dann folgten zwei Tage Büro. Viel Arbeit, aber ich konnte mich schlecht darauf konzentrieren, weil meine Gedanken anderswo sind. Telefonate und Mails mit meiner Anwältin und mit dem Notar wegen dem Nachlass meines Vaters. Damit muss ich mich auch noch herumschlagen... Alles ein bisschen viel im Moment und die Gedanken schweifen noch immer viel zu oft zu einem Mann, der sich in Schweigen hüllt.
Und am 12.12.12 hat mein Mann Post von meiner Anwältin gekriegt... Ich habe ihn per Mail vorgewarnt. Er hat mir geantwortet, dass er diese Trennung nicht wolle, dass er mir aber keine Steine in den Weg legen werde. Er habe sich damit abgefunden. Er wolle nur das Beste für mich und für die Kinder. Das stimmt mich natürlich sehr zuversichtlich!
Und gestern hat er spontan für 2000 Franken einen neuen Fernseher gekauft, weil derjenige in der Ferienwohnung nicht mehr ein supertolles Bild hat. Und letzte Woche hat er einem Freund für 990 Franken Wein abgekauft. Ich habe nichts dazu gesagt. Er hat mich auch nicht gefragt... Nun ja - dann wird in meiner zukünftigen Wohnung eben einer der beiden 3D-TV-Screens an einer Wand hängen und guten Wein trinke ich ja auch gerne...
Ich will diese Wohnung unbedingt und wenn es nicht anders geht, werde ich halt mein Arbeitspensum aufstocken. Ich bange dem Entscheid entgegen, ob ich die Wohnung bekomme. Getraue mich gar nicht, mich mental zu sehr darauf einzulassen, obwohl ich im Geiste längst damit begonnen habe, sie zu möblieren...
Am Freitag habe ich beschlossen, Vitamin B einzusetzen. Ich habe mit der Mutter des besten Freundes meines Sohnes gesprochen. Sie kennt auch meinen Mann gut und wir sind schon lange per Du. Zuerst war sie ein bisschen schockiert, aber dann hat sie gesagt, dass sie es ja eigentlich schon gemerkt habe. Sie habe ein Gespür und fühle solche Dinge. Und dass ich noch zu jung sei, um mich in einer unglücklichen Ehe zu "arrangieren". Ich bin in Tränen ausgebrochen... Sie hat mich umarmt und mir versichert, dass sie mit der Tante sprechen werde! Ich hätte den ganzen Nachmittag heulen können...
Und als ob er es gespürt hätte, schickte mir ein Freund ein SMS. Ein kleines "Coucou", über das ich mich gefreut habe.
Ich bin froh, wenn ich Gewissheit habe, wie es weitergeht und ich hoffe inständig, dass im Januar 2013 ein neues Leben beginnt!
Ich drücke dir sehr die Daumen!
AntwortenLöschen@Frau Vau
AntwortenLöschenDanke!!! :)
Liebe Rosalie,
AntwortenLöschendie Welt in der du in der Schweiz lebst, zwischen Seen und Rosenstöcken ist so fremd von meiner Welt. Es ist sicher nicht leicht, dort alles richtig zu machen, die Konventionen wiegen in deinem direkten Umfeld sicher schwerer als hier.
Oh, ich wünsch dir so sehr, dass du mal richtig ausschlafen kannst.
liebe Grüße!
Paula
Liebe Paula
LöschenIch lebe seit fast 15 Jahren im selben Dorf und diese Gegend ist sehr lieblich und ländlich. Man kennt sich und man grüsst sich im Dorf, auch wenn man sich nicht mit Namen kennt. Unsere Trennung wird wohl in den Beizen ein paar Tage lang DAS Thema sein.
Ich habe mich heute morgen gefragt, ob ich das alles auf die Reihe kriegen werde, wenn ich alleine wohnen werde... Es wird meine erste eigene Wohnung sein!! Aber ich bin sicher, dass ich viel mehr Energie haben werde, wenn ich mich aus der momentanen Lebenssituation befreit habe.
Liebe Grüsse,
Rosalie
Zu den Lebensumständen möchte ich nichts schreiben,weil ich dazu zu wenig hier gelesen habe,aber erste eigene Wohnung wird gut werden.Ganz bestimmt.
AntwortenLöschenMan gewöhnt sich sehr schnell an den Luxus machen zu können,was man will,wann man möchte und wie noch obendrauf.
Der Beschreibung nach hört der neue Platz klasse an - tolles Foto übrigens!
Viel Glück in der "Lostrommel"
@yellow snow
LöschenDanke fürs Daumen drücken! Ich bin total nervös...
Das Foto habe ich leider nicht selbst gemacht. Als ich die Rosen gesehen habe, waren meine Gedanken woanders und erst als ich das Blogpost schrieb, habe ich es bereut, dass ich kein Foto gemacht habe. Beim googeln habe ich das hier veröffentlichte Foto gefunden und ich hatte den Eindruck, als ob jemand genau das Foto gemacht hätte, das ich im Kopf hatte! Unglaublich!
Rosalie, guten Abend, hast du mal überlegt, warum dein mann
AntwortenLöschenwein und einen neuen Fernseher für 2000 Franken gekauft hat,
er möchte, daß du nicht gehst.
er will sich beliebt machen, glaube ich jedenfalls.
ich bin ja mal gespannt wie das alles weitergeht.
grüssle maja
@Maja
LöschenDas glaube ich kaum. Unser TV-Gerät ist erst ein Jahr alt und seit ich blogge, schaue ich quasi überhaupt nicht mehr fern. Mein Mann hingegen verbringt jeden Tag mindestens eine Stunde vor dem TV, meistens drei bis vier. Und den Wein hat er gekauft, um einem Freund einen Gefallen zu tun, der einen grossen Weinkeller hat und zu viele Flaschen, die den Zenit erreicht haben und trinkreif sind.
Ich bin auch sehr gespannt, wie es weitergeht. Nächste Woche trifft mein Mann meine Anwältin und ich erfahre, ob ich die Wohnung kriege! Und das alles noch vor Weihnachten!
LG, Rosalie