Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber mir ist diese zunehmende Dominanz von G**ogle langsam aber sicher unheimlich. Einerseits finde diese ganzen G**lge-Funktionen von der Suchmaschine bis zu den Mailadressen zwar praktisch in der Anwendung und ich habe den G**gle-Blogger der Wordpress-Plattform vorgezogen, weil er so einfach bedienbar ist. Und ja - ich finde es super, dass Mail- und Postentwürfe ständig zwischengespeichert werden, so dass kein Text mehr verloren geht... Das war bei gmx anders! Aber neuerdings habe ich den Eindruck, dass nicht ICH es bin, die bestimmt, welche G**glefunktionen ich wie (be)nutze, sondern dass ich zum Spielball geworden bin und G**gle selbstherrlich das Zepter übernommen hat. Das wäre an sich nicht ganz so tragisch, wenn ich keine anonyme Bloggerin wäre! Anonym insofern, dass nicht jede Person, die im Web über meinen Blog stolpert, gleich herausfinden kann bzw. soll, wer ich im Real Life bin, wie ich heisse, wo ich wohne und wie ich aussehe. Und umgekehrt sollen weder mein Mann noch meine Verwandtschaft und Bekanntschaft von meiner geheimen Freizeittätigkeit etwas erfahren...
Nun hat mein Mann, der bekanntlich mit den Kindern gerade in der Südtürkei im Urlaub weilt, seine Ferienföteli auf G**gle-Drive hochgeladen und mir einen Link geschickt. An meine private Mailadresse, die da lautet: VornameName(ät)gmail.com... Ihr ahnt was kommt.... Natürlich habe ich neugierig wie ich bin gleich auf diesen Link geklickt. Dummerweise war ich aber noch auf irgendeinem meiner Geräte als Rosalie eingeloggt... Und so erschien auf dem iPh*one oder auf dem kleinen Mäc - ich weiss es nicht mehr so genau - eine Mitteilung von G**gle Drive:
You Need permission!
Want in? Ask the owner for Access, or Switch to an account with permission. You are signed in as rosaliesblog(at)gmail.com
Request Access
Switch accounts
An sich eine ziemlich klare Message. Aber... wenn ich nun aus Versehen überhastet den blauen Button angeklickt hätte, tja... dann hätte mein Mann eine Mail von mir gekriegt mit der Mitteilung, dass rosaliesblog(ät)gmail.com gerne die Erlaubnis möchte, die Familienfotos anzuschauen!!! So einfach geht das... Ein Klick entfernt von einem kleinen privaten "Supergau"...
Ich habe geklickt. Auf den grauen Button. Möglicherweise aber auch auf den Blauen!!!! Ich kann es nicht hundertprozentig ausschliessen, dass ich auf diesen blöden blauen Button geklickt habe!!! Ich Schussel! Mein Mann hat nichts gesagt... Das will aber noch nichts heissen! Ich habe deshalb meinen Blog in einem Anflug von Panik sofort auf "privat" geschaltet und falls er das Mail gekriegt hat und nach dieser Mailadresse gesucht hat und trotz deaktivierter G**glesuche durch Verlinkungen in anderen Blogs auf Rosalies M. C. gestossen wäre, so hätte er zumindest nichts lesen können.
Inzwischen sind ein paar Tage vergangen und ich denke, ich kann es nun wieder verantworten, online zu gehen. Ich hatte noch nicht die Zeit, meinen Blog zu "überarbeiten"... Sobald die Trennungsvereinbarung steht und ich den Kopf wieder frei habe, werde ich mich darum kümmern. Steht ganz weit oben auf der
To-Do-Liste...
Was hat G**lge sich bloss dabei gedacht? Ich bin doch nicht die Einzige, die geheime Mailkonti hat? Und dann ist da noch diese Sache mit G**gle+. Ein Klick und ich bin in Kreisen von Menschen, die ich aus der virtuellen Welt kenne. Aber was, wenn ich dummerweise nicht als Rosalie eingeloggt bin sondern unter meinem richtigen Namen? Und wenn ich private Fotos in Picasa bzw. G**gle-Drive abgelegt habe? Kann die dann jeder aus meinen Kreisen sehen, weil ich vergessen habe, irgendwo in einem versteckten Untermenü ein "Häkchen" ins Feld "privat" zu setzen?
Das ist im übrigen kein so abwegiges Szenario. Ich habe vor Monaten eine G**gle+ Einladung von jemandem erhalten, den ich nicht persönlich kenne. Ich habe mich gewundert, weil mir der Name nichts gesagt hat und ich den attraktiven Mann auf dem Foto noch nie vorher gesehen habe. Ein kleines Symbolbild (Gravatar...) in seinem Profil hat dazu geführt, dass ich realisiert habe, um welchen Blogger es sich handelt. Ich denke nicht, dass dieser Mann sich wissentlich geoutet hat und ich habe den Mantel des Schweigens darüber gehüllt und die Anfrage ignoriert. Und bis heute habe ich ein tiefes Misstrauen gegenüber G**gle+ und ich hoffe, dass es mir niemand übel genommen hat, dass ich solche Anfragen aus der Bloggergemeinschaft bisher ignoriert habe. Vermutlich aus gutem Grund. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die ihr Leben auf FB ausbreiten. Mein Account ist schon länger verwaist und enthält nur wenige persönliche Angaben. Aber ich habe seit neustem ein LinkedIn-Profil. Allerdings habe ich es nicht wissentlich erstellt. Ich habe es entdeckt, als ich meinen Namen geg**gelt habe! Wie das kommt? Ich kann nur spekulieren. Ich habe kürzlich in Büro eine Mail-Anfrage von einem Arbeitskollegen geöffnet, der mir sein LinkedIn-Profil geschickt hat. Vermutlich hat sein Browser die Anfrage selbständig an alle seine Kontakte geschickt, denn ich habe schon seit Jahren nichts mehr von ihm gehört. Irgendwie (Stichwort: Büromailadresse...) hat LinkedIn nun herausgekriegt, wo ich arbeite und nun kann jeder, der meinen Namen g**gelt , lesen, wie mein Arbeitgeber heisst und welche Funktion ich ausübe. Ich sollte das mal löschen. Steht auf der To-Do-Liste!
Irgendwie war das Leben früher einfacher!
Nun hat mein Mann, der bekanntlich mit den Kindern gerade in der Südtürkei im Urlaub weilt, seine Ferienföteli auf G**gle-Drive hochgeladen und mir einen Link geschickt. An meine private Mailadresse, die da lautet: VornameName(ät)gmail.com... Ihr ahnt was kommt.... Natürlich habe ich neugierig wie ich bin gleich auf diesen Link geklickt. Dummerweise war ich aber noch auf irgendeinem meiner Geräte als Rosalie eingeloggt... Und so erschien auf dem iPh*one oder auf dem kleinen Mäc - ich weiss es nicht mehr so genau - eine Mitteilung von G**gle Drive:
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An sich eine ziemlich klare Message. Aber... wenn ich nun aus Versehen überhastet den blauen Button angeklickt hätte, tja... dann hätte mein Mann eine Mail von mir gekriegt mit der Mitteilung, dass rosaliesblog(ät)gmail.com gerne die Erlaubnis möchte, die Familienfotos anzuschauen!!! So einfach geht das... Ein Klick entfernt von einem kleinen privaten "Supergau"...
Ich habe geklickt. Auf den grauen Button. Möglicherweise aber auch auf den Blauen!!!! Ich kann es nicht hundertprozentig ausschliessen, dass ich auf diesen blöden blauen Button geklickt habe!!! Ich Schussel! Mein Mann hat nichts gesagt... Das will aber noch nichts heissen! Ich habe deshalb meinen Blog in einem Anflug von Panik sofort auf "privat" geschaltet und falls er das Mail gekriegt hat und nach dieser Mailadresse gesucht hat und trotz deaktivierter G**glesuche durch Verlinkungen in anderen Blogs auf Rosalies M. C. gestossen wäre, so hätte er zumindest nichts lesen können.
Inzwischen sind ein paar Tage vergangen und ich denke, ich kann es nun wieder verantworten, online zu gehen. Ich hatte noch nicht die Zeit, meinen Blog zu "überarbeiten"... Sobald die Trennungsvereinbarung steht und ich den Kopf wieder frei habe, werde ich mich darum kümmern. Steht ganz weit oben auf der
To-Do-Liste...
Was hat G**lge sich bloss dabei gedacht? Ich bin doch nicht die Einzige, die geheime Mailkonti hat? Und dann ist da noch diese Sache mit G**gle+. Ein Klick und ich bin in Kreisen von Menschen, die ich aus der virtuellen Welt kenne. Aber was, wenn ich dummerweise nicht als Rosalie eingeloggt bin sondern unter meinem richtigen Namen? Und wenn ich private Fotos in Picasa bzw. G**gle-Drive abgelegt habe? Kann die dann jeder aus meinen Kreisen sehen, weil ich vergessen habe, irgendwo in einem versteckten Untermenü ein "Häkchen" ins Feld "privat" zu setzen?
Das ist im übrigen kein so abwegiges Szenario. Ich habe vor Monaten eine G**gle+ Einladung von jemandem erhalten, den ich nicht persönlich kenne. Ich habe mich gewundert, weil mir der Name nichts gesagt hat und ich den attraktiven Mann auf dem Foto noch nie vorher gesehen habe. Ein kleines Symbolbild (Gravatar...) in seinem Profil hat dazu geführt, dass ich realisiert habe, um welchen Blogger es sich handelt. Ich denke nicht, dass dieser Mann sich wissentlich geoutet hat und ich habe den Mantel des Schweigens darüber gehüllt und die Anfrage ignoriert. Und bis heute habe ich ein tiefes Misstrauen gegenüber G**gle+ und ich hoffe, dass es mir niemand übel genommen hat, dass ich solche Anfragen aus der Bloggergemeinschaft bisher ignoriert habe. Vermutlich aus gutem Grund. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die ihr Leben auf FB ausbreiten. Mein Account ist schon länger verwaist und enthält nur wenige persönliche Angaben. Aber ich habe seit neustem ein LinkedIn-Profil. Allerdings habe ich es nicht wissentlich erstellt. Ich habe es entdeckt, als ich meinen Namen geg**gelt habe! Wie das kommt? Ich kann nur spekulieren. Ich habe kürzlich in Büro eine Mail-Anfrage von einem Arbeitskollegen geöffnet, der mir sein LinkedIn-Profil geschickt hat. Vermutlich hat sein Browser die Anfrage selbständig an alle seine Kontakte geschickt, denn ich habe schon seit Jahren nichts mehr von ihm gehört. Irgendwie (Stichwort: Büromailadresse...) hat LinkedIn nun herausgekriegt, wo ich arbeite und nun kann jeder, der meinen Namen g**gelt , lesen, wie mein Arbeitgeber heisst und welche Funktion ich ausübe. Ich sollte das mal löschen. Steht auf der To-Do-Liste!
Irgendwie war das Leben früher einfacher!

