… lasse ich das alte Jahr ausklingen!
"Schon verrückt, wie sich Dinge innerhalb von nur einem Jahr ändern können!" sagte meine Schwägerin an Heilig Abend zu mir. "Ja! Unglaublich, nicht wahr?!" antwortete ich.
Letztes Jahr waren wir noch eine so genannt "normale" Familie und heuer erzählt mein Mann am Weihnachtsabend seinem Bruder und der Schwägerin von seiner tollen neuen Freundin und man fragt mich nach meinem Freund aus Berlin! Und trotzdem feiern wir wie in den vergangenen zehn Jahren Weihnachten in der Wohnung meiner Schwiegereltern, essen Fondue Chinoise, singen Lieder im Kerzenschein des Weihnachtsbaums und der 87jährige Schwiegervater fragt die vegetarisch lebende Schwägerin einmal mehr, ob Sie denn das feine Fleisch vom besten Metzger im Bezirk wirklich nicht probieren wolle! Und die Tischrunde rollt mit den Augen und alle sagen leicht enerviert "Vaaaaater!! …" und insgeheim fragt sich jeder, ob das nun schon die sich langsam bemerkbar machende Altersdemenz ist oder ob er nicht doch schon immer so gewesen ist…
Same procedure as every year. Alles in allem ein netter Heilig Abend. Das bestimmende Auftreten meines Ehegatten lässt mich zwar noch immer nicht kalt, aber deutlich kühler als auch schon. Und als er gegen halb elf auf dem Sofa einnickt, fühle ich mich seltsam unbeteiligt und ich bin so dankbar, dass ich gegen Mitternacht mit den Kindern in MEINE Wohnung fahren kann! Alles ist gut!
Ich liebe meine Wohnung! Am 25. Dezember haben wir zum ersten Mal bei mir gefeiert! Ich habe mit meiner Tochter den Weihnachtsbaum geschmückt und wir haben den Tisch für elf Personen gedeckt. Mein Mann hat sich dann später um das Raclette gekümmert. Es war ein gemütlicher Abend im Kreise meiner Familie. Nur zwei Menschen haben gefehlt. Der eine hat uns vielleicht von oben zugeschaut, der andere hat 1000 km entfernt ein Glas Wein getrunken und war in Gedanken ganz nah bei mir.
Nun bin ich alleine. Mama ist heute Mittag nach Hause gefahren und meine Kinder mit ihrem Vater in die Ferienwohnung! Das geräumige Auto war mal wieder voll bis unters Dach. Ich habe ihm geholfen, die ganze Ware einzuladen, die es braucht, um eine Woche in einer Ferienwohnung zu verbringen, die erst spärlich eingerichtet ist! Küchenartikel, Lebensmittel, Skibekleidung, Spiele, eine Tasche mit Monster High Puppen, elektronische Geräte, … und ich habe die Kleider für die Kinder eingepackt! Meinen Kindern zu Liebe.
Ja, ihr habt richtig gelesen. Es gibt wieder eine Ferienwohnung. Neun Monate, nachdem wir die letzte aufgelöst haben.
Vor ein paar Tagen meinte mein Mann zu mir: "Nach dieser Trennungsvereinbarung kann ich nur noch Cervelats essen!" … Worauf ich mit einem Lächeln konterte: "Solange Du sie in einer 5-Zimmer-Ferienwohnung im Berner Oberland essen kannst, geht es ja noch… !" ;-)
Am Freitag, den 13. haben wir sie unterschrieben, unsere Trennungsvereinbarung!!!! Endlich! Und ich bin hart geblieben! Habe nicht mit mir feilschen lassen! Ich bin stolz auf mich. Dass er zwei Wochen vorher einen Mietvertrag für eine Ferienwohnung in den Bergen unterzeichnet hat, machte es mir einfacher! Für einmal habe ich nicht aus Gutmütigkeit zurückgesteckt und eingelenkt. Er hat sich damit abgefunden. Das Ganze hat sich angefühlt wie ein Geschäftstermin. Als er gemerkt hat, dass ich nicht mit mir feilschen lasse, hat er rasch eingelenkt und eine Viertelstunde später haben wir die druckfrische Trennungsvereinbarung unterschrieben!! Es blieb keine Zeit für einen Kaffee danach. Er musste gleich weiter zum nächsten Termin.
Der Anwalt hat uns viel Glück gewünscht und uns ermuntert, diesen anständigen Umgang miteinander beizubehalten. Nun ja, … mein Gatte konnte sich eine abfällige Bemerkung in Richtung "haushälterische Qualitäten" meinerseits nicht verkneifen und er hat mich damit so getroffen, dass ich den ganzen Tag wie neben mir gestanden bin und nach einem Einkaufsmarathon in verschiedenen Möbelhäusern auf der Rückfahrt im Auto nur noch geheult habe. Vielleicht war es auch die Erkenntnis, dass mein Mann unsere Ehe eben wie ein "Business" geführt hat, wie ein Freund von mir einmal treffend bemerkt hat.
Mein Anwalt hatte die unpassende Bemerkung galant mit "Die Wahrnehmungen gehen hier offensichtlich sehr auseinander, aber das ist ja auch der Grund, weshalb Sie hier sind." quittiert. Ja, er hat es auf den Punkt gebracht. Es hat mir einmal mehr bestätigt, dass meine Entscheidung richtig gewesen ist. Im Nachhinein frage ich mich, weshalb ich so lange damit gezögert habe.
Nein, mein Gatte wird keine Cervelats essen müssen. Es reicht immer noch für ein Lammfilet einmal die Woche und er wird auf seine älteren Tage auch nicht damit beginnen, billigen Wein zu trinken. Und ich bin auch zufrieden. Win-Win!
Nun sitze ich ganz relaxed in meiner Wohnung und geniesse den freien Abend! Wäre ich noch mit ihm zusammen, würde ich jetzt stundenlang Schränke einräumen, Betten beziehen, nach dem Essen die Küche machen, während er mit einem Glas Wein in der Hand mit den Kindern eine DVD schaut und morgens um sieben Uhr "contre coeur" aufstehen, um rechtzeitig an der Talstation der Gondelbahn zu sein, bevor die ganzen Tagestouristen aus dem Flachland anreisen.
Statt dessen kann ich jetzt in aller Ruhe dieses Post schreiben, längst überfällige Mails beantworten, ein wenig haushalten, ohne dass jemand ständig etwas von mir will, meinen Koffer packen und online einchecken! Morgen Abend fliege ich nämlich nach Berlin!! :-)
Ach ja, … - mein Liebster hat inzwischen meinen Mann kennengelernt! Sie haben sich ganz gut unterhalten! Jedenfalls so lange bis mein Mann ein SMS erhalten hat und wieder in seinen gewohnt gehetzten Modus verfallen ist und überstürzt ein Haus weiter musste.
Und mein Schatz hat mich darauf aufmerksam gemacht, wie sehr ich mich von der Hektik meines Nochgatten anstecken lasse! Ich habe ihm nämlich für die Einrichtung seiner neuen Ferienwohnung ein paar Möbel überlassen, die ich aus der letzten Ferienwohnung übernommen hatte und für die ich keine Verwendung mehr habe. Vor allem mein grosses Eisenbett, das zwar wunderschön ist, mich jedoch aus unerfindlichen Gründen keine Nacht durchschlafen lässt. Ich habe mir nun mein Traumbett geleistet, das allerdings erst Ende Januar geliefert wird. Bis dahin werde ich - gutmütig wie ich bin - mit dem Bettsofa vorlieb nehmen. Das Eisenbett zügelt im übrigen zum dritten Mal innert fünf Jahren in besagtes Bergdorf!
Schon crazy! Ich habe mit meinem Mann in den letzten sechs Jahren dreimal eine Ferienwohnung eingerichtet und wieder aufgelöst! Nun reicht's! Er braucht den Stress offensichtlich und ich bin so froh, dass ich diesen Zirkus nicht mehr mitmachen muss!
Als mein Mann durch meine Wohnung gewirbelt ist und Kommandos verteilt hat ("KINDER!!!" - "Zieht Eure Schuhe an und helft beim Tragen!" - "ROSALIE!!!" - Du kannst schon mal dieses und jenes zum Transporter tragen …" etc. ), war ich ständig in erhöhter "Alarmbereitschaft". Mein Mann verbreitet Hektik und Unruhe ohne Ende. Nachdem ich die Wohnungstür hinter ihm geschlossen hatte, konnte ich endlich durchatmen und der Adrenalinspiegel näherte sich wieder einem gesunden Niveau. Ich habe meinen Liebsten umarmt, wir haben uns geküsst und gelacht. Es war ein Gefühl wie die Ruhe nach dem Sturm! Wie habe ich das bloss all die Jahre mit diesem Mann ausgehalten? Er ist sowas von anstrengend!
Mit meinem Liebsten kann ich zur Ruhe kommen. Ich geniesse das so sehr. Ich bin glücklich! :-)
Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch und ganz viel Glück, gute Gesundheit und dass sich Eure geheimen Wünsche und Sehnsüchte im 2014 erfüllen mögen!
Eure Rosalie
"Schon verrückt, wie sich Dinge innerhalb von nur einem Jahr ändern können!" sagte meine Schwägerin an Heilig Abend zu mir. "Ja! Unglaublich, nicht wahr?!" antwortete ich.
Letztes Jahr waren wir noch eine so genannt "normale" Familie und heuer erzählt mein Mann am Weihnachtsabend seinem Bruder und der Schwägerin von seiner tollen neuen Freundin und man fragt mich nach meinem Freund aus Berlin! Und trotzdem feiern wir wie in den vergangenen zehn Jahren Weihnachten in der Wohnung meiner Schwiegereltern, essen Fondue Chinoise, singen Lieder im Kerzenschein des Weihnachtsbaums und der 87jährige Schwiegervater fragt die vegetarisch lebende Schwägerin einmal mehr, ob Sie denn das feine Fleisch vom besten Metzger im Bezirk wirklich nicht probieren wolle! Und die Tischrunde rollt mit den Augen und alle sagen leicht enerviert "Vaaaaater!! …" und insgeheim fragt sich jeder, ob das nun schon die sich langsam bemerkbar machende Altersdemenz ist oder ob er nicht doch schon immer so gewesen ist…
Same procedure as every year. Alles in allem ein netter Heilig Abend. Das bestimmende Auftreten meines Ehegatten lässt mich zwar noch immer nicht kalt, aber deutlich kühler als auch schon. Und als er gegen halb elf auf dem Sofa einnickt, fühle ich mich seltsam unbeteiligt und ich bin so dankbar, dass ich gegen Mitternacht mit den Kindern in MEINE Wohnung fahren kann! Alles ist gut!
Ich liebe meine Wohnung! Am 25. Dezember haben wir zum ersten Mal bei mir gefeiert! Ich habe mit meiner Tochter den Weihnachtsbaum geschmückt und wir haben den Tisch für elf Personen gedeckt. Mein Mann hat sich dann später um das Raclette gekümmert. Es war ein gemütlicher Abend im Kreise meiner Familie. Nur zwei Menschen haben gefehlt. Der eine hat uns vielleicht von oben zugeschaut, der andere hat 1000 km entfernt ein Glas Wein getrunken und war in Gedanken ganz nah bei mir.
Nun bin ich alleine. Mama ist heute Mittag nach Hause gefahren und meine Kinder mit ihrem Vater in die Ferienwohnung! Das geräumige Auto war mal wieder voll bis unters Dach. Ich habe ihm geholfen, die ganze Ware einzuladen, die es braucht, um eine Woche in einer Ferienwohnung zu verbringen, die erst spärlich eingerichtet ist! Küchenartikel, Lebensmittel, Skibekleidung, Spiele, eine Tasche mit Monster High Puppen, elektronische Geräte, … und ich habe die Kleider für die Kinder eingepackt! Meinen Kindern zu Liebe.
Ja, ihr habt richtig gelesen. Es gibt wieder eine Ferienwohnung. Neun Monate, nachdem wir die letzte aufgelöst haben.
Vor ein paar Tagen meinte mein Mann zu mir: "Nach dieser Trennungsvereinbarung kann ich nur noch Cervelats essen!" … Worauf ich mit einem Lächeln konterte: "Solange Du sie in einer 5-Zimmer-Ferienwohnung im Berner Oberland essen kannst, geht es ja noch… !" ;-)
Am Freitag, den 13. haben wir sie unterschrieben, unsere Trennungsvereinbarung!!!! Endlich! Und ich bin hart geblieben! Habe nicht mit mir feilschen lassen! Ich bin stolz auf mich. Dass er zwei Wochen vorher einen Mietvertrag für eine Ferienwohnung in den Bergen unterzeichnet hat, machte es mir einfacher! Für einmal habe ich nicht aus Gutmütigkeit zurückgesteckt und eingelenkt. Er hat sich damit abgefunden. Das Ganze hat sich angefühlt wie ein Geschäftstermin. Als er gemerkt hat, dass ich nicht mit mir feilschen lasse, hat er rasch eingelenkt und eine Viertelstunde später haben wir die druckfrische Trennungsvereinbarung unterschrieben!! Es blieb keine Zeit für einen Kaffee danach. Er musste gleich weiter zum nächsten Termin.
Der Anwalt hat uns viel Glück gewünscht und uns ermuntert, diesen anständigen Umgang miteinander beizubehalten. Nun ja, … mein Gatte konnte sich eine abfällige Bemerkung in Richtung "haushälterische Qualitäten" meinerseits nicht verkneifen und er hat mich damit so getroffen, dass ich den ganzen Tag wie neben mir gestanden bin und nach einem Einkaufsmarathon in verschiedenen Möbelhäusern auf der Rückfahrt im Auto nur noch geheult habe. Vielleicht war es auch die Erkenntnis, dass mein Mann unsere Ehe eben wie ein "Business" geführt hat, wie ein Freund von mir einmal treffend bemerkt hat.
Mein Anwalt hatte die unpassende Bemerkung galant mit "Die Wahrnehmungen gehen hier offensichtlich sehr auseinander, aber das ist ja auch der Grund, weshalb Sie hier sind." quittiert. Ja, er hat es auf den Punkt gebracht. Es hat mir einmal mehr bestätigt, dass meine Entscheidung richtig gewesen ist. Im Nachhinein frage ich mich, weshalb ich so lange damit gezögert habe.
Nein, mein Gatte wird keine Cervelats essen müssen. Es reicht immer noch für ein Lammfilet einmal die Woche und er wird auf seine älteren Tage auch nicht damit beginnen, billigen Wein zu trinken. Und ich bin auch zufrieden. Win-Win!
Nun sitze ich ganz relaxed in meiner Wohnung und geniesse den freien Abend! Wäre ich noch mit ihm zusammen, würde ich jetzt stundenlang Schränke einräumen, Betten beziehen, nach dem Essen die Küche machen, während er mit einem Glas Wein in der Hand mit den Kindern eine DVD schaut und morgens um sieben Uhr "contre coeur" aufstehen, um rechtzeitig an der Talstation der Gondelbahn zu sein, bevor die ganzen Tagestouristen aus dem Flachland anreisen.
Statt dessen kann ich jetzt in aller Ruhe dieses Post schreiben, längst überfällige Mails beantworten, ein wenig haushalten, ohne dass jemand ständig etwas von mir will, meinen Koffer packen und online einchecken! Morgen Abend fliege ich nämlich nach Berlin!! :-)
Ach ja, … - mein Liebster hat inzwischen meinen Mann kennengelernt! Sie haben sich ganz gut unterhalten! Jedenfalls so lange bis mein Mann ein SMS erhalten hat und wieder in seinen gewohnt gehetzten Modus verfallen ist und überstürzt ein Haus weiter musste.
Und mein Schatz hat mich darauf aufmerksam gemacht, wie sehr ich mich von der Hektik meines Nochgatten anstecken lasse! Ich habe ihm nämlich für die Einrichtung seiner neuen Ferienwohnung ein paar Möbel überlassen, die ich aus der letzten Ferienwohnung übernommen hatte und für die ich keine Verwendung mehr habe. Vor allem mein grosses Eisenbett, das zwar wunderschön ist, mich jedoch aus unerfindlichen Gründen keine Nacht durchschlafen lässt. Ich habe mir nun mein Traumbett geleistet, das allerdings erst Ende Januar geliefert wird. Bis dahin werde ich - gutmütig wie ich bin - mit dem Bettsofa vorlieb nehmen. Das Eisenbett zügelt im übrigen zum dritten Mal innert fünf Jahren in besagtes Bergdorf!
Schon crazy! Ich habe mit meinem Mann in den letzten sechs Jahren dreimal eine Ferienwohnung eingerichtet und wieder aufgelöst! Nun reicht's! Er braucht den Stress offensichtlich und ich bin so froh, dass ich diesen Zirkus nicht mehr mitmachen muss!
Als mein Mann durch meine Wohnung gewirbelt ist und Kommandos verteilt hat ("KINDER!!!" - "Zieht Eure Schuhe an und helft beim Tragen!" - "ROSALIE!!!" - Du kannst schon mal dieses und jenes zum Transporter tragen …" etc. ), war ich ständig in erhöhter "Alarmbereitschaft". Mein Mann verbreitet Hektik und Unruhe ohne Ende. Nachdem ich die Wohnungstür hinter ihm geschlossen hatte, konnte ich endlich durchatmen und der Adrenalinspiegel näherte sich wieder einem gesunden Niveau. Ich habe meinen Liebsten umarmt, wir haben uns geküsst und gelacht. Es war ein Gefühl wie die Ruhe nach dem Sturm! Wie habe ich das bloss all die Jahre mit diesem Mann ausgehalten? Er ist sowas von anstrengend!
Mit meinem Liebsten kann ich zur Ruhe kommen. Ich geniesse das so sehr. Ich bin glücklich! :-)
Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch und ganz viel Glück, gute Gesundheit und dass sich Eure geheimen Wünsche und Sehnsüchte im 2014 erfüllen mögen!
Eure Rosalie


Ich habe schon auf einen Post von dir gewartet. Einfach schön!
AntwortenLöschenDanke! Ich freue mich, dass Du bei mir liest!
LöschenLiebe Grüsse und ein glückliches 2014!
Hach, ich freu mich so für dich.
AntwortenLöschenMach dir ein paar schöne Tage mit deinem Schatz.
LG
Lieben Dank und alles Gute auch Dir!
LöschenBlume und ich senden Grüße aus dem SonnenWolkenHeim!
AntwortenLöschenGanz liebe Grüsse ins SonnenWolkenHeim! Wünsche Euch ein glückliches 2014 und hoffe wir sehen uns mal wieder!
LöschenLiebe Grüße und die besten Wünsche für das neue Jahr.. :-)
AntwortenLöschenDir auch, meine Liebe!
LöschenAlles, alles Gute im 2014! :-)
Ich freue mich sehr für dich und wünsche dir von Herzen ein gutes und unbeschwertes Jahr 2014. morgenrot
AntwortenLöschenDas wünsche ich Dir auch, liebe Morgenrot! Und dass Du glücklich wirst und Deine Sehnsüchte leben kannst!
LöschenAlles Liebe!
Das liest sich schön und angekommen :-)
AntwortenLöschenLiebe Grüße & einen guten Rutsch!
Freue mich sehr über Deinen Kommentar! :-)
LöschenLiebe Grüsse und ein glückliches 2014!
Ein ereignisreiches Jahr!
AntwortenLöschenIn der Tat!
Klingt so als ob nun alles gut wird!
Entschuldige ich vergaß!
LöschenAlles gute für das neue Jahr!
Dass es so weitergeht wie dieses Jahr endet:
Glücklich!
Danke, liebe Lady! Dir auch von Herzen alles Gute fürs 2014!
LöschenTout de bon !
AntwortenLöschenUnd gäu: jammern auf hohem Niveau (Stichwort Cervelat)....war schon immer des Schweizers hohe Kunst :-)
Ja, ja wir Schweizer sind schon ein spezielles Völkchen… ;-)
LöschenDir auch alles Gute und äs bitzeli weniger Melancholie im 2014 und hoffentlich viele unbeschwerte Momente!
Dir alles Liebe im Neuen Jahr!
AntwortenLöschenDas hört sich alles sehr sehr gut an ;-)
Herzlichen Dank, liebe Lilly! Dir auch - aber sowas von!
LöschenIch drücke Dir die Daumen, dass es im 2014 so richtig steil aufwärts geht für Dich, dass sich Deine Sehnsüchte erfüllen und Dir keiner mehr Steine in den Weg legt!
Ganz liebe Grüsse!
Ich habe deinen Blog erst kürzlich entdeckt, also kenne ich deine Vorgeschichte nicht, aber es freut mich, dass dieses Jahr für dich ein Happy End hat.
AntwortenLöschenWünsche dir für das Jahr 2014 alles Gute und werde mal wieder bei dir stöbern.
LG Sadie
Herzlichen Dank, liebe Sadie! Das wünsche ich Dir auch!
LöschenAlles Gute im 2014 und ich freue mich, wenn Du in meinem Blog stöberst.
Das hört sich ja echt gut an! Da kann das neue Jahr nur gut werden :-)
AntwortenLöschenAlles Gute und viel Glück für 2014 wünsche ich Dir!
Lieben Dank, Anni!
LöschenDir auch alles Gute und ganz viel Glück im 2014!
sie an ... gücklich verliebt ins neue jahr 2014... wer weiss villeicht ich auch
AntwortenLöschenMuss dringend bei Dir vorbeischauen!
LöschenLiebe Grüsse und ein glückliches 2014!
Happy New Year!
AntwortenLöschenDanke! Dir auch, lieber Hans!
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