Heute morgen habe ich an Dich gedacht und plötzlich hatte ich das Bedürfnis, eines Deiner letzten Posts zu kommentieren, das ich in einer nächtlichen Wachphase gelesen habe und nun ist Dein Blog nicht mehr zugänglich. Ich hatte gehofft, dass das Goodbye sich nur auf "das Schweigen" bezieht, denn Dein Blog ist so viel mehr als nur das Schreiben über ihn.
Was ich Dir noch sagen wollte, als ich über Deine Geschichte mit dem Schweizer nachgedacht habe:
Bei allen Zweifeln, die einen nach einer solchen Erfahrung plagen, darf man doch nie vergessen, dass man niemals, wirklich niemals in einen anderen Menschen hineinsehen kann. Wenn es so endet wie Du das erlebt hast, quält man sich mit Interpretationen, Mutmassungen und Selbstzweifeln. Aber die wahren Beweggründe können wir nur erahnen und in der Regel können wir uns auf unser Bauchgefühl verlassen, auch wenn die Realität oder das, was wir dafür halten, ein anderes Bild zeichnet.
Vielleicht wirst Du nie erfahren, was er wirklich empfunden hat. Aber Du hast geliebt und er hat Dich tief berührt und es kommt überhaupt nicht darauf an, ob er Dich genauso geliebt hat wie Du ihn! Alles was zählt, sind Deine eigenen Empfindungen und Gefühle! Und diese Gefühle waren echt, die waren authentisch und die Erinnerungen kann Dir niemand nehmen, auch wenn sie noch eine Weile lang bittersüss schmecken werden.
Das gilt übrigens auch für die Frau Doktor... und für so viele von uns, die solche Erfahrungen gemacht haben.
Auch wenn es Phasen der Wut, der Enttäuschung und vielleicht sogar des Hasses gibt - wenn man geliebt hat, wird man verzeihen. Er wird seine Gründe haben, dass er sich so verhalten hat, so wie Du Deine Gründe hattest, dass Du getan hast, was Du tun musstest. Diese Begegnung hat Euch sicher beide weitergebracht und das alles hatte einen Sinn.
Kannst Du Dich an meine Geschichte mit Monsieur Silence erinnern? Und wie ich gehadert habe, als er sich zwei Wochen nach einem wundervollen Treffen Knall auf Fall zurückgezogen hat? Als er meine WhatsApp unbeantwortet liess, obwohl er immer wieder online war? Es war ein Auf und Ab der Gefühle. Enttäuschung, manchmal Wut, dann wieder Trauer, Zweifel, Mitgefühl, die Sorge, wie es ihm wohl gehen mag, Gefühle der Einsamkeit und ein ganz gemeines, sehr schmerzhaftes Ziehen in der Herzgegend. Ein verschüttetes Gefühl, das plötzlich aus der Tiefe meiner Seele wieder an die Oberfläche gespült worden ist: Das Gefühl, ganz viel für jemanden zu empfinden und nicht im selben Masse zurückgeliebt zu werden... So wie ich das bei meiner ersten grossen Liebe erlebt habe. Und auch später. Ein Déjà-Vu. Und darin verstrickt, das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Nicht attraktiv genug. Nicht liebenswert genug...
Und dann sind da diese Zweifel, ob es wirklich sein kann, dass man sich so sehr in einem Menschen getäuscht hat. Die Verunsicherung, ob man seinem Buchgefühl, seiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr vertrauen kann. Ob man sich am Ende nur einer Illusion hingegeben hat...
Ich war lange hin- und her gerissen zwischen all diesen Gefühlen. Tief drinnen habe ich geahnt, dass ich mich nicht im ihm getäuscht habe. Dass er authentisch gewesen ist und nichts vorgespielt hat. Und ich habe ihm gute Gedanken geschickt und mich bemüht, ihn loszulassen.
Und dann hat mir das Universum Herrn B. geschickt! Er war beim Lesen meines Blogs über die beiden Posts "gestolpert", die ich über meine Zeit mit Monsieur S. verfasst hatte und es hat ihn so berührt, dass er mir geschrieben hat... Und so hat unsere Geschichte ihren Anfang genommen!
Nun hat sich der Kreis mit Monsieur Silence geschlossen! Er hat sich wieder bei mir gemeldet. Fast ein Jahr nach seinem Rückzug. Er hat mir geschrieben, dass es ihm wieder gut geht, und dass er oft an die Zeit mit mir zurückdenkt.
Ich habe mich gefreut, wieder von ihm zu hören, denn ich mag es nicht, wenn Menschen, die mein Herz berührt haben, für immer aus meinem Leben verschwinden. Ich verdanke ihm einiges. Ich habe sehr viel gelernt durch diese Begegnung. Vor allem über mich selbst. Und ein bisschen auch über Männer. Und diese Begegnung war es, die mich schliesslich dazu veranlasst hat, den Mut aufzubringen, mich von meinem Mann zu trennen und ein neues, selbstbestimmteres Leben zu beginnen!
Ich habe ihm zurückgeschrieben, dass alles, was ich ihm anbieten könne, eine platonische Freundschaft sei. Und er hat geantwortet, dass das in seinem Sinne sei.
Und dann hat er mir gestanden, dass er Angst gehabt habe vor einem zweiten Treffen...
Und dass diese Stunden, in denen wir uns so nah gekommen sind, zu den schönsten Momenten zählen, die er je mit einer Frau erlebt hat! Dass er oft davon träume und dass es Erinnerungen seien, die ihm niemand mehr nehmen könne...
Das ist vielleicht eines der schönsten Komplimente, das ich in meinem Leben je erhalten habe... DANKE, Universum!!
In diesem Sinne... Vertraue auf Dein Bauchgefühl und lass ihn los ohne Groll - wenn es sein soll, wirst Du eines Tages die Wahrheit erfahren. Du hast durch diese Begegnung so viel gelernt über Dich und so viele wertvolle Erkenntnisse gewonnen! Ich bin dankbar, dass Du uns daran hast teilhaben lassen.
Alles Liebe,
Rosalie
Was ich Dir noch sagen wollte, als ich über Deine Geschichte mit dem Schweizer nachgedacht habe:
Bei allen Zweifeln, die einen nach einer solchen Erfahrung plagen, darf man doch nie vergessen, dass man niemals, wirklich niemals in einen anderen Menschen hineinsehen kann. Wenn es so endet wie Du das erlebt hast, quält man sich mit Interpretationen, Mutmassungen und Selbstzweifeln. Aber die wahren Beweggründe können wir nur erahnen und in der Regel können wir uns auf unser Bauchgefühl verlassen, auch wenn die Realität oder das, was wir dafür halten, ein anderes Bild zeichnet.
Vielleicht wirst Du nie erfahren, was er wirklich empfunden hat. Aber Du hast geliebt und er hat Dich tief berührt und es kommt überhaupt nicht darauf an, ob er Dich genauso geliebt hat wie Du ihn! Alles was zählt, sind Deine eigenen Empfindungen und Gefühle! Und diese Gefühle waren echt, die waren authentisch und die Erinnerungen kann Dir niemand nehmen, auch wenn sie noch eine Weile lang bittersüss schmecken werden.
Das gilt übrigens auch für die Frau Doktor... und für so viele von uns, die solche Erfahrungen gemacht haben.
Auch wenn es Phasen der Wut, der Enttäuschung und vielleicht sogar des Hasses gibt - wenn man geliebt hat, wird man verzeihen. Er wird seine Gründe haben, dass er sich so verhalten hat, so wie Du Deine Gründe hattest, dass Du getan hast, was Du tun musstest. Diese Begegnung hat Euch sicher beide weitergebracht und das alles hatte einen Sinn.
Kannst Du Dich an meine Geschichte mit Monsieur Silence erinnern? Und wie ich gehadert habe, als er sich zwei Wochen nach einem wundervollen Treffen Knall auf Fall zurückgezogen hat? Als er meine WhatsApp unbeantwortet liess, obwohl er immer wieder online war? Es war ein Auf und Ab der Gefühle. Enttäuschung, manchmal Wut, dann wieder Trauer, Zweifel, Mitgefühl, die Sorge, wie es ihm wohl gehen mag, Gefühle der Einsamkeit und ein ganz gemeines, sehr schmerzhaftes Ziehen in der Herzgegend. Ein verschüttetes Gefühl, das plötzlich aus der Tiefe meiner Seele wieder an die Oberfläche gespült worden ist: Das Gefühl, ganz viel für jemanden zu empfinden und nicht im selben Masse zurückgeliebt zu werden... So wie ich das bei meiner ersten grossen Liebe erlebt habe. Und auch später. Ein Déjà-Vu. Und darin verstrickt, das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Nicht attraktiv genug. Nicht liebenswert genug...
Und dann sind da diese Zweifel, ob es wirklich sein kann, dass man sich so sehr in einem Menschen getäuscht hat. Die Verunsicherung, ob man seinem Buchgefühl, seiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr vertrauen kann. Ob man sich am Ende nur einer Illusion hingegeben hat...
Ich war lange hin- und her gerissen zwischen all diesen Gefühlen. Tief drinnen habe ich geahnt, dass ich mich nicht im ihm getäuscht habe. Dass er authentisch gewesen ist und nichts vorgespielt hat. Und ich habe ihm gute Gedanken geschickt und mich bemüht, ihn loszulassen.
Und dann hat mir das Universum Herrn B. geschickt! Er war beim Lesen meines Blogs über die beiden Posts "gestolpert", die ich über meine Zeit mit Monsieur S. verfasst hatte und es hat ihn so berührt, dass er mir geschrieben hat... Und so hat unsere Geschichte ihren Anfang genommen!
Nun hat sich der Kreis mit Monsieur Silence geschlossen! Er hat sich wieder bei mir gemeldet. Fast ein Jahr nach seinem Rückzug. Er hat mir geschrieben, dass es ihm wieder gut geht, und dass er oft an die Zeit mit mir zurückdenkt.
Ich habe mich gefreut, wieder von ihm zu hören, denn ich mag es nicht, wenn Menschen, die mein Herz berührt haben, für immer aus meinem Leben verschwinden. Ich verdanke ihm einiges. Ich habe sehr viel gelernt durch diese Begegnung. Vor allem über mich selbst. Und ein bisschen auch über Männer. Und diese Begegnung war es, die mich schliesslich dazu veranlasst hat, den Mut aufzubringen, mich von meinem Mann zu trennen und ein neues, selbstbestimmteres Leben zu beginnen!
Ich habe ihm zurückgeschrieben, dass alles, was ich ihm anbieten könne, eine platonische Freundschaft sei. Und er hat geantwortet, dass das in seinem Sinne sei.
Und dann hat er mir gestanden, dass er Angst gehabt habe vor einem zweiten Treffen...
Und dass diese Stunden, in denen wir uns so nah gekommen sind, zu den schönsten Momenten zählen, die er je mit einer Frau erlebt hat! Dass er oft davon träume und dass es Erinnerungen seien, die ihm niemand mehr nehmen könne...
Das ist vielleicht eines der schönsten Komplimente, das ich in meinem Leben je erhalten habe... DANKE, Universum!!
In diesem Sinne... Vertraue auf Dein Bauchgefühl und lass ihn los ohne Groll - wenn es sein soll, wirst Du eines Tages die Wahrheit erfahren. Du hast durch diese Begegnung so viel gelernt über Dich und so viele wertvolle Erkenntnisse gewonnen! Ich bin dankbar, dass Du uns daran hast teilhaben lassen.
Alles Liebe,
Rosalie
ach rosalie,
AntwortenLöschenwütend komme ich gerade vom arzt, der sich geweigert hat, mich gesund zu schreiben - und nun lese ich hier deinen brief an mich und bin gar nicht mehr wütend, sondern tief gerührt.
ja, sehr wahrscheinlich werde ich nie erfahren, was ich dem schweigen bedeutet habe - ICH weiß von mir, dass ich ihn geliebt habe, wie noch nie einen mann zuvor und dass ich mit ihm die intensivste, schönste, aufregendste, aber auch die schrecklichste zeit meines lebens erlebt habe.
jetzt einmal will ich eine zeit lang nicht an ihn denken, nicht, was es war, nicht, was es wird. ich habe den blog geschlossen, weil die briefe an das schweigen fertig geschrieben sind und ich den wartesaal der verlorenen liebe verlassen möchte. es gibt einen punkt, da kann man sich nicht mehr vorwärtsschreiben, sondern nur noch endlich damit beginnen, vorwärts zu leben. und das will ich jetzt tun. leichtfüßig und mit schwerem herzen gleichzeitig - es gibt nichts mehr, was noch zu sagen oder zu tun wäre.
ich danke dir und auch all meinen anderen lesern fürs dabeisein, fürs mutmachen, fürs unterstützen, für das lesen von 484 briefen an das schweigen. 484 briefe, die für immer meine große liebeserklärung und mein großes dankeschön für eine wunderschöne zeit bleiben werden.
darauf bin ich stolz, auch wenn es mir manchmal jämmerlich vorkam.
(du merkst, ich kann nicht hassen.)
ich danke dir für den schönen abschied, den du mir hier bereitet hast und umarme dich, rosalie!
deine
anna
Umarme Dich!
LöschenKeep going!
Liebe Anna,
Löscheneben habe ich versucht, dir eine Mail an die in deinem Profil angegebenen Adresse zu schicken, aber sie kam als unzustellbar zurück. Also versuche ich es noch einmal auf diesem Wege: Schon bei "Anna im Wunderland" habe ich regelmäßig gelesen, die Briefe an das Schweigen habe ich dann nur durch Zufall entdeckt, bin aber sofort wieder hängen geblieben. Deine Texte waren nicht nur großartig geschrieben, sondern auch sehr berührend und mehr als einmal haben sie mich nachdenklich gemacht. Inhaltlich kann ich Rosalies Beitrag nur voll und ganz unterschreiben. Lass dir vom Schmerz des Abschieds nicht den Blick auf all das Schöne verstellen, das vorher war. Du kannst nicht wissen, was er wirklich für dich empfunden hat. Das können wir nie. Das einzige, was wir sicher sagen können, ist, was wir selbst gefühlt haben (und selbst das ist nicht immer eindeutig). Ich wünsche dir so sehr, dass du dir diesen Schatz bewahren kannst, ohne dass er dir zur Fessel wird, und dass das Vorwärtsleben dir reiche, lebendig-bunte Zeiten bescheren möge. Und natürlich wünsche ich dir von ganzem Herzen eines Tages eine neue Liebe, eine, die bleibt und die dich wirklich glücklich macht und für die du dich nicht verbiegen musst. Aber wichtiger ist - und das hast du ja auch in deinem Blog schon oft beschrieben - das Glücklichsein mit dir selbst, und ich glaube, dafür besitzt du ein besonderes Talent. Dein wacher Blick, dein lebendiges Herz, dein Mut, für Dinge einzustehen, die dir wirklich wichtig sind - all das sind wunderbare Qualitäten. Danke, dass du all dies mit uns geteilt hast!
Du wirst mir sehr fehlen in der vertrauten Bloglandschaft. Dein Blog gehörte immer mit zu meinen liebsten. Und solltest du je an irgendeiner anderen Stelle ein neues Blog beginnen, dann würde ich mich sehr freuen, wenn du es mich wissen ließest.
Herzliche Grüße und alles Liebe,
Schattentänzerin
@Anna
LöschenDanke, liebe Anna! Ich habe mich sehr über Deine Antwort gefreut!
Bitte komm bald wieder, denn ohne Dich fehlt einfach etwas. Ganz viel, sogar! Du bist für mich das HERZ unserer Gemeinschaft und ich wünsche mir, dass es bald wieder in allen Regenbogenfarben schillert, und dass Du uns daran teilhaben lässt.
Ich finde es gut, dass Du den "Wartesaal der verlorenen Liebe" nun verlässt und wieder damit beginnst, vorwärts zu schauen und vor allem: vorwärts zu leben!
Ich wünsche Dir ganz viel Glück dabei!! Alles Liebe,
Deine Rosalie
Ach Mensch, mir steht grad das Wasser in den Augen... Ich finde diesen Eintrag so grandios und herzerwärmend, dass ich ganz gerührt bin. Ich lese schon seit einiger Zeit (ca. 1 Jahr) bei Rosalie und seit ca. 3 Jahren bei Anna. Und ich wünsche mir und vor allem Anna so sehr, dass sie wieder die Anna im Wunderland und nicht die Anna im Jammertal ist.
AntwortenLöschenRosalie, ich mag Ihren Schreibstil und finde mich ganz oft in Ihren Ansichten wieder. Ich wünsche Ihnen mit Herrn B. alles Gute und natürlich auch im restlichen Leben.
Viele Grüße von einer stillen Leserin aus dem Rheinland
@ meine stille Leserin aus dem Rheinland
LöschenIch habe mich sehr über diese lieben Zeilen gefreut und danke Ihnen für die guten Wünsche!
Herr B. bereichert mein Leben sehr und es geht mir so gut wie lange nicht mehr!
Herzliche Grüsse ins Rheinland!
Schön hesch Du das gschribe. Ou mir het das guet ta, Dini Ziile zsläse. Häb e gueti Zyt und es schöns Wuchenänd.
AntwortenLöschenTout de bon !
@Peter
LöschenMerci, Peter! Ha mi sehr über Di Kommentar gfröit!
Liebe Gruess u bonne nuit!
Ein ganz wunderbarer Beitrag, den du , liebe Rosalie geschrieben hast.Ich lese oft bei dir hier mit und mir gefällt die Art, wie du umgehst mit all den Problemen des Lebens und den zwischenmenschlichen Beziehungen.
AntwortenLöschenWeiterhin viel Kraft und erhalte dir deine Lebenseinstellung.
Herzliche Grüße
Jutta
@Jutta K.
LöschenVielen herzlichen Dank! Ich habe mich sehr über Deinen Kommentar gefreut! :-)
Liebe Grüsse
Rosalie
ja das ist natürlich schlimm, das Schicksal dieser Anna, die ich leider nie gelesen habe. sehr tragisch, sie wird liebeskummer haben und das tut mir sehr leid, Schade, dass der Blog geschlossen ist, ich hab ähnliches erlebt über Jahre hinweg. Und bei dir hat sich Mr. Silence wieder gemeldet, das hättest du auch nicht gedacht. ich übrigens auch nicht. Vergangenes soll man auch ruhen lassen. Liebe gruesse
AntwortenLöschenund viel Glück weiterhin. Bölleli hat heut auch noch nichts geschrieben, ich hab ihr mal eine Mail geschickt,
schönen Sonntag liebe Rosalie und Grüssle an Herrn B. dort lese ich auch immer fleissig mit. LG Marie
@Marie
LöschenDanke für Deinen Kommentar, liebe Marie!
Herzliche Grüsse auch von Herrn B.! Schön, dass Du bei uns beiden mitliest.
Ich freue mich sehr für dich, dass die Geschichte mit Monsieur Silence nun doch noch ein so versöhnliches und schönes Ende nahm!
AntwortenLöschen@Schattentänzerin
LöschenLieben Dank! Ich bin sehr froh, dass ich nun weiss, dass mein Bauchgefühl mich nicht getäuscht hat und dass ich ihm genau so viel bedeutet habe wie er mir. Das ist ein würdiger Abschluss unserer Geschichte.
Ein wunderschöner Post. Alles klingt so einfach. Doch genau darin sehe ich die große Herausforderung im Leben: Das Gute wie das Schlechte akzeptieren und für sich selbst die Essenz dessen filtern. Es kann einen zu einem besseren Menschen werden lassen, wenn man die Kunst beherrscht. Man kann daran aber auch grandios scheitern. Sie haben meinen wunden Punkt getroffen, mein Lebensthema angeschnitten. Herrje, die romantische Liebe ist in den letzten Jahren viel zu kurz gekommen. Zu groß war meine Angst vor Ablehnung. Wenn ich etwas bedaure, dann, dass ich mich darum zuwenig gekümmert habe.
AntwortenLöschenDass Ihr schweigsamer Herr sich gemeldet hat, ist wunderbar. An solchen Komplimenten kann man sich lange laben.
Herzliche Grüße, Perdita
@wearinganewbra
LöschenAch, Perdita...
Darf ich Dich duzen? Ich tue es jetzt einfach, denn ich möchte Dich am liebsten umarmen! Dein Kommentar hat mich tief berührt!
Seit ich die Bücher von Elisabeth Kübler Ross gelesen habe, sehe ich die Welt mit anderen Augen. So habe ich die Begegnung mit dem schweigsamen Herrn als ein "Life Lesson" verstanden, das mich in meiner persönlichen Entwicklung weitergebracht hat. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich ihm auch den einen oder anderen Impuls geben konnte...
Ich denke jeden Tag an Dich und drücke fest die Daumen, dass die Medikamente anschlagen! Ich schicke Dir viele positive Gedanken und hoffe, dass Du die Tage am Meer geniessen und Kraft tanken kannst.
Alles Liebe,
Rosalie
Liebe Rosalie,
AntwortenLöschenach du schreibst immer so wunderschön und herzergreifend. Ich habe auch lange bei Anna mitgelesen. Leider sind die letzten Monate im realen Leben so bunt gewesen, dass ich es verpasst habe bei meinen Blogs mitzulesen.
Ich finde es immer wieder schade und traurig wenn jemand sich entschließt seinen Blog zu schließen. So musste ich die Erfahrung heute bei zweien machen, die ich unglaublich gern gelesen habe.
Aber es ist vermutlich ein wenig der verkappte Egoismus, der einen dann reitet, weil die wunderschöne Geschichte, die man lange Zeit verfolgt ein Ende nimmt. Und hinterlässt eine Leere im Herzen, wie das Ende eines guten Buches. Ich hoffe für dich, Anna, dass du irgendwann wieder die Kraft hast in dein Wunderland zurückzukehren und deine Leser, inklusive mir, mit schönen Geschichten beglücken wirst. Bis dahin wünsche ich Erfolg beim Kraft sammeln und aufstehen und in die Zukunft sehen und leichtfüßig barfuß über die Wiese laufen.
Es freut mich für dich, Rosalie, dass du nun dein Glück gefunden hast und hoffe du kannst es genießen und leben. Schön das du Mr. Silence als Weg siehst, der dich schlußendlich zu deinem Ziel geführt hat.
Ich drücke dir alle Daumen.
Herzlichst, deine xpentesilea
@Xpentesilea
LöschenHerzlichen Dank für Deine lieben Zeilen!
Ich finde es auch immer sehr traurig, wenn vertraute Blogs, die man über Monate und Jahre verfolgt hat, plötzlich nicht mehr da sind. Ist es Egoismus, der einem dazu bringt, seinen Blog zu schliessen? Ich denke nicht...
Vielleicht hat der Blog einfach seinen Zweck erfüllt. Oder manchmal lässt einem das reale Leben wenig Zeit, sich dem bloggen zu widmen, wenn man nicht zu den Schnellschreibern gehört. Und je mehr Zeit vergeht, umso mehr belastet es einem, wenn Kommentare noch unbeantwortet sind und das letzte Post schon wieder zwei Wochen alt ist und plötzlich steht das Schreiben auf der to-do-Liste...
Aber ich möchte trotzdem nicht schliessen und hoffe, dass meine treuen Leser dafür Verständnis aufbringen. Es werden auch wieder andere Zeiten kommen. An Ideen mangelt es mir nicht und es gäbe so vieles zu erzählen.
Danke fürs Daumendrücken! Ich revanchiere mich gerne und drücke die Daumen, dass Dein Herzbube sich nicht so einfach vertreiben lässt und vergiss nicht, dass Du Dich in einer hormonellen Ausnahmesituation befindest! Du wirst ihn noch sehr brauchen! Sei achtsam und take care!
Liebe Grüsse und alles Gute!
Rosalie
Liebe Rosalie,
Löschenich meinte nicht das es egoistisch ist einen Blog zu schließen... Sondern das man selber einen Anflug von Egoismus hat, wenn man darüber traurig ist, dass es den Blog nicht mehr gibt, den man so gerne gelesen hat.
Das wollte ich an dieser Stelle nur kurz aufklären.
Danke dir für's zurück-Daumen-drücken.
Liebe Grüße
Xpentesilea
Worüber kommt man schwerer hinweg? Wenn man die ist, die verlassen wurde oder wenn man die ist, die den anderen (zu früh) verlassen hat?
AntwortenLöschenIm einen Fall kann man auf den anderen schimpfen und fluchen und loslassen. Im anderen Fall bleiben die Zweifel solange bis jemand neuer das Herz erobert hat.
... meine Erfahrung.
@Paula
LöschenWenn man sich wirklich verliebt hat, spielt es vermutlich keine Rolle, ob man verlassen wurde oder gehen musste. Der Herzschmerz ist wohl in beiden Fällen der selbe. Was hilft ist Zeit und/oder eine neue Begegnung, die das Herz berührt.