Endlich! Wurde auch langsam Zeit! Die eisige Bise hat sich verzogen und am Nachmittag sind die Temperaturen an der Sonne auf angenehme (geschätzte) 17 Grad gestiegen! Habe heute die erste Eidechse der Saison gesehen! Ein untrügliches Zeichen, dass nun endlich der Frühling Einzug hält. Und das hebt die Stimmung und bringt mich auf andere Gedanken.
Und wir haben wieder einmal ein neues Gartenprojekt lanciert... und ich habe wieder Lust auf Gartenarbeit. Das Wühlen in der Erde tut mir gut! Die Hände verrichten ihre Arbeit, ich kann meinen Gedanken freien Lauf lassen und am Schluss ist ein Ergebnis zu sehen. Letzten Herbst hatte ich ein denkwürdiges Gartentief. Konnte mich einfach nicht mehr motivieren. Und bei 2‘000 m2 Garten ist das ein wenig problematisch, zumal ich die Einzige bin, die sich um die Stauden kümmert und Unkraut jätet.
Mein Mann hat die Lust an alten Rosen entdeckt und betrachtet diese jetzt als sein persönliches Revier. Wir haben vor Jahren zusammen einen Rosenschnittkurs bei einem englischen Rosenzüchter besucht und nun schneidet und pflegt er unsere äh – pardon - seine Rosen selbst. Mit überzeugendem Ergebnis, das muss ich neidlos anerkennen.
Letzten Sommer habe ich mich „erdreistet“, auf meiner ersten Gartenreise – die eigentlich unsere erste Gartenreise werden sollte – eigenmächtig drei Alba-Rosen zu erstehen. Das sind historische Rosen, die zwar nur einmal blühend sind – aber wenn sie es tun, dann richtig! Üppig, wunderschön und duftend. Eine der drei Grazien heisst „Königin von Dänemark“ und wurde 1816 entdeckt/kreiert. Ich finde es faszinierend, dass solche historischen Rosen heute noch erhältlich sind.
Mein Mann war nicht besonders begeistert – damit hatte ich schon gerechnet. Er bevorzugt Rosen, die den ganzen Sommer lang blühen. Aber historische Rosensorten tun das in der Regel nicht, und ich habe eine Schwäche für antike Dinge… Inzwischen haben wir uns sogar auf einen Standort geeinigt, der uns beiden genehm ist. Das sind jetzt eben „meine“ Rosen und sie erinnern mich an eine denkwürdige Reise.
Überlege gerade, dass ich eigentlich einen Gartenblog eröffnen könnte… damit ich was zu schreiben habe, wenn ich den Herzschmerz gerade verdränge oder mich nicht damit befassen mag. So wie heute…
Und wir haben wieder einmal ein neues Gartenprojekt lanciert... und ich habe wieder Lust auf Gartenarbeit. Das Wühlen in der Erde tut mir gut! Die Hände verrichten ihre Arbeit, ich kann meinen Gedanken freien Lauf lassen und am Schluss ist ein Ergebnis zu sehen. Letzten Herbst hatte ich ein denkwürdiges Gartentief. Konnte mich einfach nicht mehr motivieren. Und bei 2‘000 m2 Garten ist das ein wenig problematisch, zumal ich die Einzige bin, die sich um die Stauden kümmert und Unkraut jätet.
Mein Mann hat die Lust an alten Rosen entdeckt und betrachtet diese jetzt als sein persönliches Revier. Wir haben vor Jahren zusammen einen Rosenschnittkurs bei einem englischen Rosenzüchter besucht und nun schneidet und pflegt er unsere äh – pardon - seine Rosen selbst. Mit überzeugendem Ergebnis, das muss ich neidlos anerkennen.
Letzten Sommer habe ich mich „erdreistet“, auf meiner ersten Gartenreise – die eigentlich unsere erste Gartenreise werden sollte – eigenmächtig drei Alba-Rosen zu erstehen. Das sind historische Rosen, die zwar nur einmal blühend sind – aber wenn sie es tun, dann richtig! Üppig, wunderschön und duftend. Eine der drei Grazien heisst „Königin von Dänemark“ und wurde 1816 entdeckt/kreiert. Ich finde es faszinierend, dass solche historischen Rosen heute noch erhältlich sind.
Mein Mann war nicht besonders begeistert – damit hatte ich schon gerechnet. Er bevorzugt Rosen, die den ganzen Sommer lang blühen. Aber historische Rosensorten tun das in der Regel nicht, und ich habe eine Schwäche für antike Dinge… Inzwischen haben wir uns sogar auf einen Standort geeinigt, der uns beiden genehm ist. Das sind jetzt eben „meine“ Rosen und sie erinnern mich an eine denkwürdige Reise.
Überlege gerade, dass ich eigentlich einen Gartenblog eröffnen könnte… damit ich was zu schreiben habe, wenn ich den Herzschmerz gerade verdränge oder mich nicht damit befassen mag. So wie heute…
Alba-Rose „Königin von Dänemark“, 1816

Die Alba ist wunderschön.. auch ich mag die alten Rosensorten lieber, vor allem, wenn sie auch noch duften.
AntwortenLöschenDurch Annas Blog bin ich hier gelandet und bin sehr gespannt auf die Fortsetzung Deiner Geschichte. Auch ich bin vor 5 Jahren aus meinem Käfig (der zwar nicht golden, aber zumindest vergoldet war) ausgebrochen. Ob es sich gelohnt hat? Ich denke schon, aber der Preis ist manchmal ziemlich hoch. Trotzdem bereue ich nichts.
Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag und freue mich auf Deinen nächsten Beitrag!
Schade, gestern habe ich so einen langen Kommentar geschrieben - und er ist irgendwo im Internet-Nirwana gelandet.
AntwortenLöschenIch bin jedenfalls gespannt auf Deine Geschichte und wünsche auch Deiner Schulter gute Besserung!
Liebe Frau Vau
AntwortenLöschenHerzlich willkommen und lieben Dank für Deine Zeilen! Und wie Du siehst, hat sich Dein gestriger Kommentar aus dem Nirvana zurückgemeldet ;-)