Freitag, 11. Mai 2012

Trost

Seit ein paar Tagen beschäftige ich mich mit dem Werk der Schweizer Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross (1926-2004). Sie hat schon früher meinen Weg gekreuzt und ich wusste, dass es sie gibt bzw. gegeben hat und dass sie interessante Bücher veröffentlicht hat.

Vor Jahren habe ich im Fernsehen einen Dok-Film über ihr Leben und Wirken gesehen und war damals sehr beeindruckt. Aber die Zeit war noch nicht reif, mich eingehender mit ihr und ihren Erkenntnissen auseinanderzusetzen.


Nun bin ich wieder über sie "gestolpert". Eher zufällig und genau im richtigen Moment.









6 Kommentare:

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  3. Hallo Rosalie, tut mir leid, dass das passiert ist mit den beiden Kommentaren oben. Ich bin es Karfunkel...Ich hab noch einen dritten Blog eingerichtet, den ich vielleicht in Kürze brauchen werde...jetzt geht alles durcheinander...blöd

    Was ich eigentlich sagen wollte: Es gibt keine Zufälle, alles hat seinen tieferen Sinn, auch wenn er sich uns nicht immer sofort erschließt...

    Sei herzlich gegrüßt

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    1. Hallo liebe Karfunkel-Kieselstein

      Ach, das macht doch nichts! Ich freue mich über jedes Lebenszeichen von Dir, weil ich oft an Dich denken muss. Du hast zwei Blogs? Und bald drei? Ach Mensch, davon weiss ich ja gar nichts! Schickst Du mir den Link für Deinen Zweitblog auf rosaliesblog@gmail.com ?

      Du denkst also auch, dass alles einen tieferen Sinn hat? Das finde ich tröstlich. Es geht mir genauso. Und unsere Seelen wachsen an den Herausforderungen, die das Leben an uns stellt...

      Alles Liebe,
      Rosalie

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  4. Ich bin vor ein paar Tagen hier einfach so "hereingeschneit" und habe mich gleich festgelesen. Lange habe ich überlegt, ob ich einen Kommentar hinterlassen soll zum Tod Deines Vaters. Es hat mich sehr berührt. Meine Mutter ist vor 20 Jahren gestorben. Sie ist nur 67 Jahre alt geworden. Ich war bei ihr, als sie starb. Sie und ich ganz alleine. Niemals werde ich diesen Augenblick vergessen, und niemals werde ich die Trauer um sie überwinden. Ich denke oft an meine Mutter, und sie ist stets bei mir. Und ich bin noch immer traurig. Man muss lernen, damit zu leben, dann gehört die Trauer zu Dir und ist ein Stück von Dir. Lass Dich darauf ein, es gehört zum Leben dazu. Liebe Grüße, chat noir

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  5. Herzlich willkommen, liebe chat noir!
    Du bist meine 50. Leserin und ich freue mich, dass Du meinen Blog gefunden hast und einen Kommentar hinterlassen hast.

    Du hast Deiner Mutter ein grosses Geschenkt gemacht, indem Du sie in ihren letzten Stunden begleitet hast. Ich konnte mich von meinem Vater nicht verabschieden und deshalb war es mir wohl ein so grosses Bedürfnis, ihm postum ein Abschiedsgeschenk zu machen, indem ich einen sehr persönlichen Lebenslauf geschrieben und ihn vor der Trauergemeinde vorgelesen habe. Ich konnte ihm so in gewisser Weise etwas zurückgeben und die Leute waren sehr berührt und ergriffen.

    Bei Dir ist dieser grosse Verlust schon 20 Jahre her und trotzdem ist die Trauer noch präsent? Ich kann mir gut vorstellen, dass es mir ähnlich ergehen wird. Ich mag gar nicht an all die Feste, Geburtstage und Feiertage denken, an denen er fehlen wird. Morgen werden wir alle zuammen hier bei uns Muttertag feiern. Die selbe Konstellation wie an Ostern - aber ein Gedeck wird fehlen...

    Die Trauer wird uns noch lange begleiten und ein kleines bisschen Unbeschwertheit ist für immer verloren gegangen.

    Herzlich,
    Rosalie

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