Ich habe ein paar glückliche Momente und Selbstbestätigung erfahren. Aber es war auch eine Achterbahn der Gefühle und ich habe (zu) viele Tränen vergossen.
Aber ich bereue es nicht. Wir haben beide viel gelernt. Über das Leben und über uns selbst.
Letztlich habe ich mich wohl einer Illusion hingegeben. Sie loszulassen benötigt Zeit.
Den Glauben an die Insel habe ich nicht verloren. Ich bin sicher, dass es funktionieren kann. Wenn es passt.
Meine Freundin M. vertritt die Meinung, dass es die schmerzhaften Erfahrungen sind, die uns in der Persönlichkeitsentwicklung weiterbringen.
Ich denke, sie hat recht.

Ja, hat sie. Fröhliche Weihnachten trotzdem :-)
AntwortenLöschenLiebe Rosalie, ich glaube auch an diese "Insel", wie auch immer sie aussehen mag. :-) Schöne Weihnachten wünsche ich dir. morgenrot
AntwortenLöschenhttp://lyrikundgedanken.wordpress.com/2011/08/04/vielleicht-lyrik/
Liebe Rosalie! Ich hoffe, Du findest Deine Insel, um ein Stückweit glücklich zu werden. Und ich wünsche Dir Liebe ohne Leiden .
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